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	<title>TB Weiden - Basketball &#187; Sebastian Montag</title>
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	<description>Baskeball Team aus Weiden i.d.Opf.</description>
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		<title>Klare Niederlage für Coocoons gegen Tabellenführer Basketballer verlieren mit 71:106 gegen BG Leitershofen – Gäste eine Nummer zu groß</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[deinlein]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Montag]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Glaser]]></category>

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Abseits des Parketts kam für manche die Trennung von Trainer Uwe Glaser überraschend, sportlich konnten die Coocoons am Samstag abend nicht für eine Überraschung sorgen. Mit 71:106 verloren die Basketballer in der 1. Regionalliga Südost gegen den aktuellen Spitzenreiter BG Leitershofen/ Stadtbergen.
Als ein solcher präsentierten sich die Gäste auch von Beginn an und ließen keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/marcus_vanderheide4.jpg" alt="" width="141" height="110" /></div>
<p><strong>Abseits des Parketts kam für manche die Trennung von Trainer Uwe Glaser überraschend, sportlich konnten die Coocoons am Samstag abend nicht für eine Überraschung sorgen. Mit 71:106 verloren die Basketballer in der 1. Regionalliga Südost gegen den aktuellen Spitzenreiter BG Leitershofen/ Stadtbergen.</strong><span id="more-2095"></span></p>
<p>Als ein solcher präsentierten sich die Gäste auch von Beginn an und ließen keinen Zweifel zu, wer am Ende als Sieger vom Platz gehen sollte. 16:35 stand es bereits nach dem ersten Viertel, in dem vor allem ein überragender Sebastian Montag, 25 Punkte, Weiden keine Chance ließ. Selbst als die Schwaben im zweiten Viertel etwas nachließen, kamen die Gastgeber nie richtig ran, auch wenn der Rückstand auf 38:53 zur Pause verkürzt werden konnte. Zu dominant beherrschten die Gäste den Korb, wo der wuchtige Ex-Weidener Mario Matic sein ganzes Können zeigte.</p>
<p>„Das Bittere war, daß Leitershofen nicht einmal an die Leistungsgrenze gehen mußte“ sagte ein enttäuschter Uli Deinlein nach dem Spiel. In der Tat war der Sieg der Gäste nie gefährdet, auch weil die Weidener Mannschaft offensichtlich zu früh kapitulierte und vor allem in der Defensive zu wenig aggressiv spielte. Im Angriff lastete wieder einmal aller Druck auf Marcus Vanderheide, der sich jedoch zu oft gegen mehrere Spieler aufrieb und die harte Gangart des Spitzenreiters monierte. Zwar ließen die Schiedsrichter tatsächlich viel durchgehen, allerdings nicht die Beschwerde von Coach Glaser, der in der Halbzeit ein technisches Foul bekam.</p>
<p>Auch in der zweiten Spielhälfte bot sich den nur 100 Zuschauern ein unverändertes Bild. Leitershofen ließ geschickt gelenkt von Joshua Rudder den Ball laufen, versetzte so ein ums andere mal die Weidener Defensive. Auch taktisch ließ Gästecoach Goschenhofer „ die Muskeln spielen“, preßte nach Korberfolgen an und forcierte dabei Ballverluste der Gastgeber. Diese bäumten sich dann im dritten Abschnitt noch einmal auf. Mit einem sehenswerten Dunking nach Ballgewinn gab der wiedergenesene Christian Marx das Startsignal, allerdings verpuffte der Effekt schnell, als Leitershofen auf Zonen-Verteidigung umstellte.</p>
<p>Im Schlußabschnitt der zweiten Spielhälfte tat Coach Glaser dann das einzig richtige und ließ auch die jungen Spieler verstärkt zum Einsatz kommen. Michael Kurz dankte es ihm mit sieben Punkten, davon einem sehenswerten Dreier.</p>
<p>Leider gelang es den Gastgebern micht die Niederlage wenigstens in erträglichen Grenzen zu halten, so daß am Ende mit 71:106 die nächste hohe Niederlage zu Buche stand.</p>
<p>Weiden spielte mit:</p>
<p>Tobias Waldhauser, Daniel Waldhauser (6), Deinlein (4), Vanderheide (19), Wright (17), Bartel, Merkl (6), Kurz (7), Schulz (8), Marx (4), Langhammer, Bieber.</p>
<p>Bericht:  T. Pausch</p>
<p>Foto: G. Büttner</p>
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		<title>Zum Abschluss noch ein spannendes Duell</title>
		<link>http://team-basketball.de/2009/03/zum-abschluss-noch-ein-spannendes-duell/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Mar 2009 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[adam hepker]]></category>
		<category><![CDATA[Marcus Vanderheide]]></category>
		<category><![CDATA[mario matic]]></category>
		<category><![CDATA[puncto]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Montag]]></category>

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Die Saison der COOCOON Baskets Weiden endete wie sie begonnen hatte. Mit einer 92:101 Niederlage musste man sich, vor ca. 350 begeisterten Zuschauern,  der BG Leitershofen/Stadtbergen geschlagen geben. Nach einem verschlafenen Start musste das Team um Kapitän Daniel Waldhauser immer wieder einem Rückstand nachlaufen, der im 1. Viertel zwischenzeitlich bis zu 12 Punkte betrug.
Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/Dresden-Weiden3.jpg" alt="" /></div>
<p>Die Saison der COOCOON Baskets Weiden endete wie sie begonnen hatte. Mit einer 92:101 Niederlage musste man sich, vor ca. 350 begeisterten Zuschauern,  der BG Leitershofen/Stadtbergen geschlagen geben. Nach einem verschlafenen Start musste das Team um Kapitän Daniel Waldhauser immer wieder einem Rückstand nachlaufen, der im 1. Viertel zwischenzeitlich bis zu 12 Punkte betrug.<span id="more-1339"></span></p>
<p>Mit der bekannt kämpferischen Leistung gelang es den Hausherren jedoch, das Ergebnis am Ende der ersten 10 Minuten mit 19:23 im Rahmen zu halten. Im 2. Viertel gelang es den Hausherren sogar kurzfristig in Führung zu gehen. Anstatt jetzt mit kühlem Kopf an einen Ausbau der Führung zu denken, wurde, vermutlich aufgrund einer latent vorhandenen Übermotivation einzelner Spieler, das Heft wieder aus der Hand gegeben. Beim Stand von 48:51 wurden schleißlich die Seiten gewechselt. Danach sollte es das Viertel der COOCOON`s werden. Bei all ihren bisherigen Siegen haben sie hier den Grundstein gelegt. Doch diesmal sahen die Zuschauer eine weiterhin nervös und unkonzentriert wirkende Heimmannschaft. Schon bald wurde der Rückstand wieder zweistellig. Eine kleine Schwächephase des Gegners führte aber dazu, dass man nach 30 Minuten lediglich mit 68:73 in Rückstand lag. Der Gewinn der letzten Partie in der Saison war also noch in greifbarer Nähe. Doch ein an diesem Tag glänzend aufgelegter Ex-Weidener machte die Hoffnung zunichte. Mit Saisonbestleistung von 23 Punkten und 12 Rebounds legte Mario Matic den Grundstein für den Leitershofener Sieg. Immer wieder wurde er von seinen Mitspielern geschickt in Szene gesetzt und konnte so die Führung der Gäste Punkt für Punkt ausbauen. Die lediglich mit seiben Spielern angereisten Lechstädter konnten mit einer auf hohen Spielniveau agierenden Truppe schließlich eine ungefährdeten Sieg einfahren. Im Team der BGL waren zwischen den einzelnen Spielern nahezu kein Leistungsunterschiede feststellbar. Im Gegensatz zur jungen Weidener Truppe. Selbst 34 Punkte von Adam Hepker und deren 29 von Marcus Vanderheide konnten die drohende Niederlage nicht verhindern. Mit Daniel Waldhauser, der 15 Punkte erzielte, wurde lediglich einer aus der Weidener Garde den Ansprüchen gerecht. Mit den Erfahrungen aus dieser Saison muss es das Ziel sein, eine Steigerung in Punkto Leistung für die kommenden Aufgaben in der nächsten Saison zu erreichen. Mit der nötigen Routine und einem Schuss mehr Cleverness wäre so manche Überraschung auch schon in dieser Spielzeit möglich gewesen. Nichts desto trotz können die Verantwortlichen jedoch mit den gezeigten Leistungen ihres jungen Teams, vor allem in der Rückrunde, vollauf zufrieden sein. Dies wurde mit den Ehrungen der beiden besten Spieler der gesamten Liga, Adam Hepker und Marcus Vanderheide, vor der Partie auch zum Ausdruck gebracht. &#8220;Unsere beiden Amerikaner haben der jüngsten Regionalligamannschaft, die Weiden je hatte, einen unschätzbaren Dienst erwiesen. Das Team hat sich in sehr kurzer Zeit vom Punktelieferanten zum Favoritenschreck entwickelt. Seit der Rückrunde musste jeder Gegner erfahren, dass auf ihn in der Mehrzweckhalle ein zu allem entschlossener Gegner wartet, den man erst einmal schlagen muss. Ich wünsche den beiden alles Gute für die Zukunft. Und wer weiß, im Leben soll man sich ja ab und an auch zwei Mal sehen&#8221;, spekuliert Coach Glaser. Ein bisschen Wehmut kam dann doch noch auf, als das Team zusammen mit den Fans den Saisonabschluss bis weit nach Spielschluss feierte.</p>
<p>Bericht: Karlheinz Meier<br />
Foto: Gerhard Büttner</p>
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