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	<title>TB Weiden Basketball - Coocoons &#187; Pratt</title>
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	<description>Basketball Team aus Weiden i.d.OPf.</description>
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		<title>Klare 66:81 Niederlage der Coocoons in Leipzig – Nur eine Halbzeit gut – Tobias Waldhauser verletzt – Steven Schulz mit 15 Punkten</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[Harper]]></category>
		<category><![CDATA[Pratt]]></category>
		<category><![CDATA[USC-Trainer Polychroniadis]]></category>

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Eine Halbzeit lang hielten die Coocoon Baskets Weiden gegen den hohen Favoriten gut mit, dann aber zeigten die „UNI-Riesen“ weshalb sie zu Recht in die ProB aufsteigen wollen. 66:81 verloren die Regionalligabasketballer des TB am Samstagabend in der 1.Regionalliga Südost beim Titelfavoriten USC Leipzig, eine Niederlage, die am Ende den Spielverlauf nicht ganz widerspiegelt.
Denn die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/tobias_waldhauser3.jpg" alt="" width="141" height="110" /></div>
<p><strong>Eine Halbzeit lang hielten die Coocoon Baskets Weiden gegen den hohen Favoriten gut mit, dann aber zeigten die „UNI-Riesen“ weshalb sie zu Recht in die ProB aufsteigen wollen. 66:81 verloren die Regionalligabasketballer des TB am Samstagabend in der 1.Regionalliga Südost beim Titelfavoriten USC Leipzig, eine Niederlage, die am Ende den Spielverlauf nicht ganz widerspiegelt.<span id="more-2229"></span></strong></p>
<p>Denn die Mannschaft von Trainer Kevin Decker war zwar nur zu acht nach Leipzig gereist, zeigte aber von Beginn an ihre Stärken. Aggressive Verteidigung und gezieltes Passpiel in der Offensive führten dazu, daß sich die Leipziger nie richtig absetzen konnten. 19:23 nach dem ersten Viertel und nur 37:38 zur Halbzeit lagen die Decker-Schützlinge zurück. Vor allem die jungen Spieler waren es zu diesem Zeitpunkt, die Weiden im Rennen hielten. Ein wieder – wie schon gegen Ansbach – sehr guter Tobias Waldhauser mit am Ende acht Punkten und Steven Schulz mit 15 Punkten sorgten für ein knappesd Ergebnis.</p>
<p>Doch nach der Halbzeit, kamen die Decker-Schützlinge außer Tritt. Leipzig forcierte das Tempo und erhöhte die Verteidigungsintensität. Angetrieben von den beiden US-Amerikanern Harper und Pratt, die mehr als die Hälfte der Punkte der Sachsen erzielten, gewannen die Hausherren das dritte Viertel mit 29:11 Punkten und lagen damit uneinholbar in Führung. Zu allem Unglück verletzte sich dann auch noch der stark aufspielende Tobias Waldhauser an der Wurfhand, so daß Kevin Decker nur noch sieben Akteure zu Verfügung standen.</p>
<p>„Leipzig hat ein paar Gänge hochgeschaltet und wir in der ersten Halbzeit schon zu viel Kraft gelassen“ analysierte der Coach nach dem Spiel. USC-Trainer Polychroniadis stellte dabei in der zweiten Hälfte immer wechselnd seine Spieler gegen Marcus Vanderheide und Eugene Wright, wobei die harte Verteidigungsarbeit der Sachsen gegen die Weidener US-Boys nicht immer hinreichend geahndet wurde. Damit schafften es die Gastgeber aber Vanderheide bei nur 13 Zählern zu halten, so daß im Schlußabschnitt keine Aufholjagd mehr gelang.</p>
<p>„Wir waren sicherlich auch durch den krankheitsbedingten Ausfall von Chrisitan Marx und Tobias Merkl gehandicapt, obwohl das keine Ausrede sein soll“, sagte Decker nach dem Spiel. Insgesamt erwies sich Leipzig als eine Nummer zu groß für die junge Weidener Mannschaft, die hoffentlich komplett am nächsten Samstag im Abstiegsduell gegen Würzburg ihre Stärken zeigen kann.</p>
<p>Weiden spielte mit:</p>
<p>Vanderheide (13), Wright (11), Langhammer (4), Daniel Waldhauser (5), Schulz (15), Tobias Waldhauser (8), Kurz (3) Bartel (2).</p>
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		<title>Leipzig eine Nummer zu groß für Coocoons &#8211; Baskets verlieren 74:95 gegen Spitzenreiter</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[Bartel]]></category>
		<category><![CDATA[Harper]]></category>
		<category><![CDATA[Pratt]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiger]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Riesen]]></category>

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Ohne echte Chance waren die Regionalligabasketballer des Turnerbund am Samstag abend gegen Ligaspitzenreiter USC Leipzig. Ohne die krankheitsbedingt fehlenden Manuel Langhammer, Michael Kurz und Kapitän Daniel Waldhauser, die alle Opfer der grassierenden Grippe wurden,verloren die Coocoons klar mit 74:95.Dabei begannen die Gastgeber gut, führten 2:0 und hielten bis zum Ende des ersten Viertels mit 28:31 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/jan_bartel1.jpg" alt="" width="158" height="123" /></div>
<p>Ohne echte Chance waren die Regionalligabasketballer des Turnerbund am Samstag abend gegen Ligaspitzenreiter USC Leipzig. Ohne die krankheitsbedingt fehlenden Manuel Langhammer, Michael Kurz und Kapitän Daniel Waldhauser, die alle Opfer der grassierenden Grippe wurden,verloren die Coocoons klar mit 74:95.Dabei begannen die Gastgeber gut, führten 2:0 und hielten bis zum Ende des ersten Viertels mit 28:31 gut mit.<span id="more-2005"></span></p>
<p>Dabei profitierten die Coocoons allerdings auch von Schwächen der Leipziger im Abschluß, die im ersten Viertel nicht wie gewohnt trafen.Zu Beginn des zweiten Viertels änderte sich dies jedoch.Ex-ProB Spieler Kevin Schweiger traf gleich zu Beginn mit drei Dreiern in Folge, so daß die Gäste den Vorsprung ausbauen konnten. Hinzu kamen Probleme beim Ballvortrag. Coach Polychraniadis hatte auf Zonen-Press-Verteidigung umgestellt, was bei Weiden mehrere Ballverluste im Spielaufbau produzierte und zu leichten Körben über den US-Guard der Gäste Monyea Pratt – abgeschlossen durch sehenswerte Dunkings – führte.</p>
<p>So wuchs der Vorsprung der „UNI-Riesen“ kontinuierlich an und betrug zur Halbzeit bereits 16 Punkte. Zwar versuchte die junge Mannschaft von Coach Uwe Glaser in der zweiten Hälfte noch einmal gegenzuhalten, aber Leipzig um die sehr guten Pratt und Harper, 24 Punkte, kam ein ums andere Mal zu gelungenen Korbaktionen. Erst als Glaser auf Zonenverteidigung umstellte, keimte im Lager der Weidener noch einmal Hoffnung auf. Aggressiv gelangen Ballgewinne, die in der Offensive gut zu schnellen Körben genutzt wurden.</p>
<p>Dort war jedoch an diesem Abend Marcus Vanderheide zu sehr auf sich allein gestellt. Der US-Amerikaner zeigte dem Weidener Publikum zwar einmal mehr, weshalb er zu Recht zu den Besten der Liga gehört. Leipzig konnte seinen Wirkungskreis nie wirklich begrenzen, obwohl teilweise zu zweit oder zu dritt gegen ihn verteidigt wurde. 41 Punkte, 9 Rebounds, 2 Assists und zwei Steals standen am Ende für den Power Forward zu Buche. Ohne die schmerzlich vermißten Daniel Waldhauser und Manuel Langhammer, vor denen Leipzigs Coach noch vor der Partie gewarnt hatte, reichte es aber nicht um den Spitzenreiter in Verlegenheit zu bringen. Eugene Wright kam grippegeschwächt nur auf 10 Punkte. Allein der wiedergenesene Christian Marx mit acht Zählern bei 100% Trefferquote und vier Rebounds war zu wenig Unterstützung für Vanderheide.</p>
<p>Gegen Ende konnten die Gäste aus Sachsen dann bei nachlassenden Weidener Kräften einen in der Höhe etwas zu deutlich ausgefallenen Sieg mit nach Hause nehmen.</p>
<p>„Leipzig ist eine Klasse für sich, das muß man anerkennen. Unsere Gegner kommen jetzt in den nächsten Auswärtsspielen in Würzburg und Dachau sowie zu Hause gegen Breitengüßbach“ sagte Coach Glaser nach dem Spiel.</p>
<p>In der Tat sind die kommenden drei Novemberspieltage die „Wochen der Wahrheit“ für die junge Mannschaft der Coocoons, die hoffentlich bald wieder in voller Stärke auflaufen kann.</p>
<p>Weiden spielte mit:</p>
<p>Wright (10), Vanderheide (41), Tobias Waldhauser (5), Bartel(2) Merkl, Schulz, Deinlein (6), Marx (8), Bieber (2)</p>
<p>Bericht: T. Pausch</p>
<p>Foto: G. Büttner</p>
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