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	<title>TB Weiden - Basketball &#187; merkl</title>
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	<description>Baskeball Team aus Weiden i.d.Opf.</description>
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		<title>Talfahrt der Coocoons geht weiter Basketballer verlieren auch in Würzburg unglücklich mit 69:75</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Nov 2009 21:42:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[coach michel]]></category>
		<category><![CDATA[Marx]]></category>
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Fassungslos starrten die Spieler der Coocoon Baskets Weiden am Samstag abend nach dem Schlußpfiff auf die Anzeigentafel. 69:75 für die TG Würzburg leuchtete dort auf und bedeutete die vierte Auswärtsniederlage in Folge für Weidens Regionalligabasketballer.
68:68 stand es in der 38.Spielminute, als Weidens US-Pointguard Eugene Wright im Aufbau den Ball an seinen Würzburger Gegner verlor und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/christian_marx2.jpg" alt="" width="141" height="110" /></div>
<p>Fassungslos starrten die Spieler der Coocoon Baskets Weiden am Samstag abend nach dem Schlußpfiff auf die Anzeigentafel. 69:75 für die TG Würzburg leuchtete dort auf und bedeutete die vierte Auswärtsniederlage in Folge für Weidens Regionalligabasketballer.<br />
68:68 stand es in der 38.Spielminute, als Weidens US-Pointguard Eugene Wright im Aufbau den Ball an seinen Würzburger Gegner verlor und dieser zwei Punkte für Würzburg erzielte.<span id="more-2021"></span><br />
 Im Gegenzug gab es Freiwürfe für Weiden, aber die Gäste vergaben, scheiterten an der Linie auch ein weiteres Mal. Würzburgs Topscorer Gabold erhöhte hingegen zehn Sekunden vor Schluß auf 73:68 durch zwei sicher verwandelte Freiwürfe. Ein letzter verzweifelter Gegenangriff blieb erfolglos, Würzburg traf noch einmal mit der Schlußsirene zum Endstand.</p>
<p>„Dieser Sieg war gut für das Selbstvertrauen. Wir wurden für 40 Minuten Kampf belohnt“, sagte nach dem Spiel Würzburgs Coach Michel. Worte, die für die junge Weidener Mannschaft die Niederlage noch deprimierender machten. Denn die Truppe von Coach Glaser zeigte eines ihrer besten Saisonspiele und führte bis kurz vor Schluß nahezu die gesamte Partie. Dabei mußten die Coocoons vor dem Spiel die Hiobsbotschaft des Ausfalls von Kapitän Daniel Waldhauser und von Distanzschütze Manuel Langhammer verkraften. Beide mußten wegen der Auswirkungen ihrer grippalen Infekte die Reise absagen. </p>
<p>Angetrieben von einem wieder einmal überragenden Marcus Vanderheide – 23 Punkte, 9 Rebounds – spielten die Coocoons dennoch gut ihre Systeme und punkteten sowohl von außen – mit Wright – als auch unter dem Korb – mit Marx. Weiden kämpfte in der Defensive, hielt so Würzburg auf Distanz. Nach dem ersten Viertel führten die Coocoons mit zwei Punkten, setzten sich auf 19:29 ab und führten zur Halbzeit noch mit 37:39.</p>
<p>Auch im dritten Viertel hielt die Mannschaft gut dagegen. Zwar kam Würzburg nun auf und ging beim Stand von 56:57 erstmals in Führung, doch Weiden antwortete immer wieder prompt. Vor allem Christian Marx mit 12 Rebounds und neun Punkten sorgte für Entlastung und Alternative im Angriff. Kurz vor Schluß war das Spiel dann ausgeglichen, bis am Ende Kraft und Nerven nicht reichten, um den ersten Auswärtssieg einzufahren.</p>
<p>„Wir waren nah dran. Die Mannschaft hat kämpferisch überzeugt. Aber für unsere junge Mannschaft ist auf Dauer der Ausfall von Daniel und Manuel – gerade nach dem Weggang von Jens Krechting – nicht zu verkraften“, analysierte ein sichtlich gezeichneter Coach Glaser am Ende.</p>
<p>Auch wenn die Niederlage sehr unglücklich zustande kam, vom Weg abbringen lassen sich die Coocoons nicht. „ Wir setzen bewußt auf die Jungs, haben keine „Profis“ von außen geholt, weil wir Oberpfälzer Basketball fördern wollen“, sagte Fördervereinsvorsitzender Norbert Ringer am Tag nach dem Spiel. Bleibt nur zu hoffen, daß der eingeschlagene Weg demnächst – am besten schon in Dachau am Samstag beim nächsten Auswärtsspiel – belohnt wird.</p>
<p>Weiden spielte mit:</p>
<p>Vanderheide, 23; Wright, 17; Tobias Waldhauser, Martin Waldhauser, Bieber, Kurz,2; Bartel, Schulz, Merkl,12; Marx,9; Deinlein,6.</p>
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		<title>Coocoons auswärts weiterhin sieglos &#8211; Basketballer verlieren ersatzgeschwächt 78:85 in Ansbach</title>
		<link>http://team-basketball.de/2009/11/coocoons-auswarts-weiterhin-sieglos-basketballer-verlieren-ersatzgeschwacht-7885-in-ansbach/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 15:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[aw]]></category>
		<category><![CDATA[kurz]]></category>
		<category><![CDATA[merkl]]></category>
		<category><![CDATA[Uwe Glaser]]></category>
		<category><![CDATA[waldhauser]]></category>

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„Das Spiel hat gezeigt, daß wir trotz verletzungsbedingter und krankheitsbedingter Ausfälle nicht mehr weit von den etablierten Mannschaften weg sind,“ sagte Coach Uwe Glaser nach dem Auswärtsspiel seiner Mannschaft am Samstag abend in Ansbach. Und dennoch – unter dem Strich bleibt für die Cocoon Baskets Weiden auch im dritten Auswärtsspiel der Regionalligasaison nur eine Niederlage. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/eugene_wright3.jpg" alt="" width="158" height="123" /></div>
<p>„Das Spiel hat gezeigt, daß wir trotz verletzungsbedingter und krankheitsbedingter Ausfälle nicht mehr weit von den etablierten Mannschaften weg sind,“ sagte Coach Uwe Glaser nach dem Auswärtsspiel seiner Mannschaft am Samstag abend in Ansbach. Und dennoch – unter dem Strich bleibt für die Cocoon Baskets Weiden auch im dritten Auswärtsspiel der Regionalligasaison nur eine Niederlage. <span id="more-1971"></span></p>
<p>78:85 lautete es am Ende nicht unverdient für Gastgeber Hapa Ansbach. Nach einem klassischen Fehlstart – 0:11 nach drei Minuten – kämpften sich die Weidener um Kapitän Daniel Waldhauser zunächst wieder in die Partie. Dann jedoch verursachten Unkonzentriertheiten sowohl in der Defensive als auch in der Offensive einen neuerlichen zwölf Punkte Rückstand zur Halbzeit. Den Vorsprung im Rücken, nutzten die Mittelfranken ihre Erfahrung und ihre Größenvorteile, um das Spiel zu kontrollieren. Überragend bei Ansbach Goran Petrovic, der über 50% von der Drei-Punkte-Linie traf und von Weiden nicht ausgeschaltet werden konnte.</p>
<p>Gegen Ende des dritten Viertels schien die Partie entschieden, Ansbach zog auf 15 Punkte davon. Doch ausgerechnet die „Youngster“ hielten Weiden im Spiel. Erfolgreiche „Dreier“ von Michael Kurz, Tobias Waldhauser und Tobias Merkl verkürzten den Rückstand sieben Minuten vor Schluß noch einmal auf vier Punkte.</p>
<p>Ansbach hielt nun vor allem unter dem Korb dagegen. Ex-Bundesligaprofi Karim Aw konnte sich ein ums andere Mal gegen die körperlich unterlegenen Weidener durchsetzen, erzielte 22 Punkte und 19 Rebounds. „Bei den Rebounds waren wir unterlegen, da hat Chris schon gefehlt. Allerdings hat Aw auch seinen Körper einsetzen dürfen wie er wollte“, kritisierte der Coach die Leistung der Schiedsrichter. „Dass Marcus Vanderheide keinen einzigen Freiwurf bekam kann eigentlich nicht sein“. Der US-Amerikaner hatte einen schweren Stand gegen die langen Ansbacher, mußte auf der ungewohnten Position fünf spielen und blieb mit 10 Punkten unter seinen Möglichkeiten.</p>
<p>So reichte es am Ende nicht mehr ganz für die junge Weidener Mannschaft, obwohl Kapitän Daniel Waldhauser wie schon im Spiel gegen Landsberg unter den Körben aufopferungsvoll kämpfte. „Zufrieden bin ich auch mit Tobias Merkl, er spielt immer konstanter“ so der Coach.</p>
<p>„Hätten wir gegen Landsberg so gespielt, hätten wir gewonnen“ analysierte Glaser nach der Partie. Und man wäre im Soll, während nun mit zwei Siegen aus sechs Spielen der Abstiegskampf begonnen hat.</p>
<p>Weiden spielte mit:</p>
<p>Wright (18), Tobias Waldhauser (3), Bieber, Kurz (3), Bartel (2), Merkl (14), Daniel Waldhauser (11), Deinlein (9), Schulz (8) und Vanderheide (10).</p>
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