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	<title>TB Weiden - Basketball &#187; Goliath</title>
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	<description>Baskeball Team aus Weiden i.d.Opf.</description>
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		<title>Coocoon Baskets erneut ohne Auswärtssieg: 72:92</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 16:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
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Die Coocoon Baskets müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der laufenden Regionalliga-Saison warten. War man auf Weidener Seite nach dem grandiosen letzten Heimsieg gegen Landsberg noch voller Hoffnung, so musste die Mannschaft am Sonntag in der kleinen Arena von Leipzig sehr bald erkennen, dass es erneut nicht reichen würde. Mit 72:92 traten geschlagene Oberpfälzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/adam_hepker5.jpg" alt="" /></div>
<p>Die Coocoon Baskets müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der laufenden Regionalliga-Saison warten. War man auf Weidener Seite nach dem grandiosen letzten Heimsieg gegen Landsberg noch voller Hoffnung, so musste die Mannschaft am Sonntag in der kleinen Arena von Leipzig sehr bald erkennen, dass es erneut nicht reichen würde. Mit 72:92 traten geschlagene Oberpfälzer die lange Heimreise an. <span id="more-1286"></span></p>
<p>Schon die Voraussetzungen für dieses Spiel waren alles andere als gut. Wenn ein Basketball-Team mit lediglich sieben Spielern antritt, ist wohl der Begriff &#8220;letztes Aufgebot&#8221; berechtigt. Neben krankheitsbedingten Ausfällen kam noch hinzu, dass Dominik Peter mit einer Gehirnerschütterung ins Spiel ging und Daniel Waldhauser an einer schmerzhaften Fußverletzung mit starker Schwellung laborierte. Dennoch zeigte der Kapitän einen mehr als vorbildlichen Einsatz. Mit 36 Minuten Spielzeit opferte er sich für sein Team regelrecht auf.Doch lediglich im ersten Viertel hatte der Außenseiter so etwas wie eine Chance beim Goliath aus Leipzig. Beim Stand von 22:18 für die Hausherren ging es in die zweiten zehn Minuten. Im Gegensatz zum Hinspiel, als die Sachsen noch große Schwierigkeiten mit der Weidener Offense hatten, gelang es ihnen diesmal, den Angriff der Gäste zu kontrollieren. Mit einer bärenstarken Verteidigung konfrontiert, konnte vor allem Adam Hepker nicht zur Entfaltung kommen. Bis zwei Minuten vor Spielschluss gelangen dem Weidener Guard lediglich neun Punkte. So war es kaum verwunderlich, dass beim Stand von 42:30 die Seiten gewechselt wurden.</p>
<p>Auch im dritten Abschnitt hatten die Hausherren ihre Gäste stets im Griff. Die Coocoon Baskets konnten zu keiner Zeit den Erfolg der Leipziger gefährden. Der Vorsprung blieb bei zwölf Punkten (57:45). Im letzten Viertel (35:27) mussten die Weidener die Gastgeber noch weiter ziehen lassen. Allerdings ist positiv zu vermerken, dass die Weidener nie aufsteckten und erfolgreich auf Punktejagd gingen.</p>
<p>Letzter Anlauf in Dresden:Den Spielern um Trainer Uwe Glaser bleibt nur die Hoffnung, vielleicht ihr letztes Auswärtsspiel am 22. März in Dresden erfolgreich zu gestalten. Es wäre schon ein Novum, dass eine Mannschaft, obwohl sie in fremder Halle keinen Sieg erringen konnte, dennoch nicht absteigt.</p>
<p>Für Weiden spielten: Allertseder (0 Punkte/0 Fouls), Hepker (24/4), Hüttel (5/1), Peter (0/1), Vanderheide (30/3), D. Waldhauser (11/4), T. Waldhauser (2/2) und Coach Glaser (0/2).</p>
<p>Text: Karlheinz Meier<br />
Bild: Gerhard Büttner</p>
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		<title>Coocoons zu Gast in Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
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Zum vorletzten Male müssen die COOCOON Baskets Weiden in dieser Saison auf Reisen gehen. Bis dato kamen sie mit leeren Händen aus fremden Hallen zurück. Dies soll sich, nach Ankündigung von Coach Uwe Glaser beim letzten Heimsieg, am kommenden Sonntag beim USC Leipzig ändern. Um 16.00 Uhr treffen beide Teams in der kleinen Arena Leipzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/marcus_schobert4.jpg" alt="" /></div>
<p>Zum vorletzten Male müssen die COOCOON Baskets Weiden in dieser Saison auf Reisen gehen. Bis dato kamen sie mit leeren Händen aus fremden Hallen zurück. Dies soll sich, nach Ankündigung von Coach Uwe Glaser beim letzten Heimsieg, am kommenden Sonntag beim USC Leipzig ändern. Um 16.00 Uhr treffen beide Teams in der kleinen Arena Leipzig aufeinander. <span id="more-1275"></span></p>
<p>Das es sich bei der Aussage von Glaser nicht um Zweckoptimismus handelt, sieht man an zwei Dingen. Zum einen haben die COOCOON`s bewiesen, dass sie in der Lage sind, gegen Spitzenteams zu bestehen. Auch auswärts hat man schon, wie zuletzt gegen Ansbach, an einem Sieg gerochen. Zum anderen gibt die derzeitige Leistung der &#8220;Uni-Riesen&#8221;, wie die Leipziger genannt werden,  Anlass zur Hoffnung. Der Aufsteiger in die 1. Regionalliga hat bereits vor der Saison einen wegweisenden Schritt in Richtung des geplanten Aufstieges in die Bundesliga getan. In einer Kooperation zwischen den Bundesländern<br />
Sachsen und Thüringen ist man übereingekommen, dass Leipzig als idealer Standort für den ostdeutschen Basketball in Erscheinung treten soll. Mit der Verpflichtung hauptamtlicher Trainer, der Bildung von Spieler- und Sponsoren-Pools sowie eines professionellen Managements startete man in die Spielzeit 2008/09. Lange Zeit schien es so, als ob dieses Konzept erfolgreich verlaufen sollte. Man hielt sich bis weit in die Rückrunde hinein kontinuierlich auf Platz 2 der Tabelle hinter einer in dieser Saison noch ungeschlagenen Würzburger Mannschaft. Konnte man die Niederlage gegen Ansbach im Januar noch als Betriebsunfall deklarieren, so ist dies bei den Spielverlusten gegen Zwickau und Leitershofen nicht mehr möglich gewesen. Offensichtlich befindet sich der Gastgeber in einer Schwächephase, die den zuletzt stark aufspielenden Gästen aus der Oberpfalz nur recht sein kann. Unter diesen Voraussetzungen sieht man sich, nicht zuletzt durch den Begriff<br />
&#8220;Uni-Riesen&#8221;, an einen Wettstreit zweier ungleicher Kämpfer erinnert, dessen Ausgang ja hinlänglich bekannt ist. Damit es auch am Sonntag zun einem solchen Ergebnis kommt, ist es auf Seiten des oberpfälzischen Davids unbedingt erforderlich, die unzweifelhaft vorhandenen spielerischen Mittel in eine kämpferische Mannschaftsleistung über die gesamte Spielzeit zu verpacken. Übertriebenes Einzelspiel, so wie in der 2. Hälfte gegen Ansbach, muss ein absolutes no go sein. Eine aggressive Verteidigung gepaart mit einer systematischen Offense, die freie und gezielte Körbe ermöglicht,  sind unabdingbare Voraussetzungen für ein eigenes erfolgreiches Spiel. Nur so kann der Goliath aus Leipzig auch bezwungen werden. Über die Woche hinweg wurde genau diese Philosophie immer wieder in den Trainingseinheiten verinnerlicht. &#8220;Wir sind schon lange reif für einen Auswärtssieg. Meine Spieler sind aufgrund der letzten Heimerfolge selbstbewusst und motiviert.<br />
Gelingt es, die Vorgaben auf dem Spielfeld 1 : 1 umzusetzen, sehe ich der Mission -slingshot- mit Zuversicht entgegen&#8221;, gibt sich Glaser hoffnungsvoll. Bleibt abzuwarten, ob die geschleuderten Bälle der Oberpfälzer die Leipziger auch zu Fall bringen.</p>
<p>Foto: Gerhard Büttner<br />
Text: Karlheinz Meier</p>
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