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	<title>TB Weiden Basketball - Coocoons &#187; Ansbach</title>
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	<description>Basketball Team aus Weiden i.d.OPf.</description>
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		<title>Schwere Auswärtsaufgabe für Basketballer Coocoons gastieren in Ansbach – Luft verschaffen im Abstiegskampf das Motto</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 16:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit der unglücklichen Niederlage am vergangenen Samstag gegen die Rattelsdorf Independents, stecken die Coocoon Baskets Weiden im Abstiegskampf der 1.Regionalliga Südost. „Diese Situation wollten wir in dieser Saison eigentlich vermeiden, aber wir haben aus den ersten sechs Spielen einfach zu wenig Siege geholt“ zieht Headcoach Kevin Decker ein nüchternes Fazit. Zwar sei die Mannschaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft" src="http://www.team-basketball.de/berichte/manuel_langhammer103.jpg" alt="" /><strong><strong>Spätestens seit der unglücklichen Niederlage am vergangenen Samstag gegen die Rattelsdorf Independents, stecken die Coocoon Baskets Weiden im Abstiegskampf der 1.Regionalliga Südost. „Diese Situation wollten wir in dieser Saison eigentlich vermeiden, aber wir haben aus den ersten sechs Spielen einfach zu wenig Siege geholt“ zieht Headcoach Kevin Decker ein nüchternes Fazit. Zwar sei die Mannschaft  auf einem guten Weg und hätten sich vor allem die einheimischen Spieler weiterentwickelt, „doch wenn Du nichts Zählbares holst, hilft das auch nicht weiter“. </strong></strong><strong>1:5 lautet die negative Bilanz der Weidener bislang. Gegen die Ansbach Piranhas haben die Coocoon Baskets am heutigen Samstag die Chance die Bilanz zu verbessern. Doch die Mittelfranken sind eine sehr erfahrene und gut eingespielte Truppe. <span id="more-2547"></span></strong>Spielertrainer Dean Jenko, seit dieser Saison Ü40 Nationalspieler, baut seit Jahren auf die gleiche Stammbesetzung, allen voran den 33jährigen Goran Petrovic.Der Guard zählt immer noch zu den besten Distanzschützen der Liga. Auch in dieser Saison ist er mit 19 Punkten pro Partie Ansbachs bester Werfer. Unter dem Korb agiert mit dem mittlerweile 44jährigen Karim Aw ein erfahrener Centerspieler, der schon in der Basketballbundesliga spielte. Mit Nico Probst und Matthias Meinel ( neu aus Nürnberg gekommen) erzielen zwei weitere Spieler mit 14,8 bzw 11,0 Punkten zweistellige Trefferausbeuten.</p>
<p>Ansbach startete verhalten in die Saison, liegt mit drei Siegen aus zwei Spielen im oberen Tabellendrittel. Aufhorchen ließ allerdings der 82:79 Heimsieg vor zwei Wochen gegen den Topfavoriten der Liga Giants Nördlingen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Dass man gegen die erfahrenen „Haudegen“ aus Ansbach bestehen kann, bewiesen die Jungs von Trainer Kevin Decker allerdings letzte Saison, als man die Mittelfranken – in eigener Halle – klar beherrschte und deutlich gewann. Viel Druck auf die Guards der Gastgeber, konsequentes Spiel unter den Korb und vor allem gute Reboundarbeit sind deshalb auch diesmal für Trainer Decker die Schlüssel zum Erfolg.</p>
<p>Ein besonderes Spiel  wird die Partie für Phillip Freeman sein. Der US-Amerikaner stand in der Saison  2007/2008 bei den Mittelfranken, damals in der 2.Bundesliga Süd, unter Vertrag. „Das Spiel ist schon etwas besonderes für mich. Ich kenne noch viele Leute in Ansbach. Mit Goran und Dean Jenko habe ich sogar noch zusammen gespielt“ sagt der Centerspieler.</p>
<p>Trainer Decker konnte unter der Woche wieder auf die meisten Akteure zurückgreifen. Guard Emil Gaschimov hat seine Knöchelverletzung überstanden, kann wieder zum Einsatz kommen. Mit Erkältungen plagten sich allerdings Jan Selinger und Phillip Freeman, die deshalb nur eingeschränkt trainieren konnten. Fehlen werden in Ansbach Michael Kurz (Ellbogenverletzung) und der verhinderte Lukas Bieber. Decker hat die Mannschaft nach der unglücklichen Niederlage gegen Rattelsdorf  in der Schlußsekunde wieder aufgebaut und vor allem auf die positiven Aspekte hingewiesen. „Wir haben erstmals mehr Rebounds geholt als der Gegner und sechs Spieler haben zweistellig getroffen. Diese geschlossene Mannschaftsleistung müssen wir wiederholen, dann können wir gewinnen“.</p>
<p>Weiden spielt mit:</p>
<p>Daniel Waldhauser, Tobias Waldhauser, Miklos, Schulz, Langhammer, Selinger, Freeman, Kemptner, Gaschimov, Cecek.</p>
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		<title>Coocoons wollen den ersten Auswärtserfolg Basketballer treffen am  Samstag auf Hapa Ansbach –  Vanderheide angeschlagen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
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Personelle Probleme begleiten die Coocoon Baskets Weiden zum Auswärtsspiel in der 1.Regionalliga Südost am Samstag abend bei Hapa Ansbach. Neben dem am Sprunggelenk verletzten Nachwuchscenter Christian Marx, ist seit dem Spiel gegen Landsberg auch der US-Amerikaner Marcus Vanderheide angeschlagen. „Wir hoffen, daß wir jedenfalls Marcus fit kriegen, vielleicht auch Chris“, meinte Coach Glaser während der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/eugene_wright2.jpg" alt="" width="158" height="123" /></div>
<p>Personelle Probleme begleiten die Coocoon Baskets Weiden zum Auswärtsspiel in der 1.Regionalliga Südost am Samstag abend bei Hapa Ansbach. Neben dem am Sprunggelenk verletzten Nachwuchscenter Christian Marx, ist seit dem Spiel gegen Landsberg auch der US-Amerikaner Marcus Vanderheide angeschlagen. „Wir hoffen, daß wir jedenfalls Marcus fit kriegen, vielleicht auch Chris“, meinte Coach Glaser während der Woche. Soll ein Auswärtserfolg eingefahren werden, werden beide dringend benötigt.</p>
<p><span id="more-1966"></span></p>
<p>Der Gegner, Hapa Ansbach, zählt zum Urgestein der 1.Regionalliga Südost. 2005/2006 stiegen die Mittelfranken in die Zweite Bundesliga auf, hielten sich aber nur ein Jahr in Deutschlands zweithöchster Klasse. Seitdem spielen die Ansbacher mit wechselndem Erfolg in der Regionalliga, befanden sich aber immer im oberen Tabellendrittel. Die Mannschaft um den mittlerweile 42jährigen Spielertrainer Dean Jenko verfügt über große Erfahrung und Routine, die häufig gerade in engen Spielen den Ausschlag gab. Mit Goran Petrovic steht ein ausgesprochener „Scharfschütze“ in den Reihen der Gastgeber. Der Deutsch-Kroate zählt zu den besten Drei-Punkt-Schützen der Liga. Neu im Team ist diese Saison 2,10m Center Karim Aw, der schon Bundesligaerfahrung in Bamberg gesammelt hat.</p>
<p>„Das ist eine ganz harte Nuß, die es zu knacken gilt. Die „alten Herren“ spielen taktisch cleveren Basketball“, warnt Coach Uwe Glaser. Er hat seiner Mannschaft unter der Woche in mehreren Sitzungen eindringlich die Fehler vom Landsberg-Spiel vorgeführt. Intensiv wurde daran gearbeitet, den Spielfluß zu verbessern. Marschroute ist schnelles und aggressives Spiel. Auch müssen die eigenen Bretter besser kontrolliert werden, damit sich für den Gegner keine zweiten Wurfchancen ergeben. Eine nicht ganz leichte Aufgabe, da die Ansbacher über mehrere Spieler mit Gardemaß um die 200cm verfügen und ungemein reboundstark sind.</p>
<p>„Noch ist die Liga eng zusammen. Ansbach hat drei Siege in fünf Spielen, wir zwei Siege in fünf Spielen. Ansbach ist vierter, wir sind zehnter. Das heißt, ein Auswärtserfolg und man ist oben dabei&#8221;“, so Christina Ringer, sportliche Leiterin der TB-Basketballer. Auch wenn man sich bei den Coocoons gelassen gibt, hoffen die Verantwortlichen doch, daß man diese Saison möglichst bald Luft nach unten hat. „Wir sind in der Bringschuld nach dem schlechten Spiel gegen Landsberg und haben in Ansbach nichts zu verlieren“ sagt Coach Uwe Glaser.</p>
<p>Voraussichtliche Mannschaftsaufstellung:</p>
<p>Wright, Vanderheide, Waldhauser Daniel, Waldhauser Tobias, Merkl, Schulz, Langhammer, Bieber, Kurz, Deinlein, Hüttel, Marx(?), Bartel</p>
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		<title>Coocoons zu Gast in Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
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Zum vorletzten Male müssen die COOCOON Baskets Weiden in dieser Saison auf Reisen gehen. Bis dato kamen sie mit leeren Händen aus fremden Hallen zurück. Dies soll sich, nach Ankündigung von Coach Uwe Glaser beim letzten Heimsieg, am kommenden Sonntag beim USC Leipzig ändern. Um 16.00 Uhr treffen beide Teams in der kleinen Arena Leipzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/marcus_schobert4.jpg" alt="" /></div>
<p>Zum vorletzten Male müssen die COOCOON Baskets Weiden in dieser Saison auf Reisen gehen. Bis dato kamen sie mit leeren Händen aus fremden Hallen zurück. Dies soll sich, nach Ankündigung von Coach Uwe Glaser beim letzten Heimsieg, am kommenden Sonntag beim USC Leipzig ändern. Um 16.00 Uhr treffen beide Teams in der kleinen Arena Leipzig aufeinander. <span id="more-1275"></span></p>
<p>Das es sich bei der Aussage von Glaser nicht um Zweckoptimismus handelt, sieht man an zwei Dingen. Zum einen haben die COOCOON`s bewiesen, dass sie in der Lage sind, gegen Spitzenteams zu bestehen. Auch auswärts hat man schon, wie zuletzt gegen Ansbach, an einem Sieg gerochen. Zum anderen gibt die derzeitige Leistung der &#8220;Uni-Riesen&#8221;, wie die Leipziger genannt werden,  Anlass zur Hoffnung. Der Aufsteiger in die 1. Regionalliga hat bereits vor der Saison einen wegweisenden Schritt in Richtung des geplanten Aufstieges in die Bundesliga getan. In einer Kooperation zwischen den Bundesländern<br />
Sachsen und Thüringen ist man übereingekommen, dass Leipzig als idealer Standort für den ostdeutschen Basketball in Erscheinung treten soll. Mit der Verpflichtung hauptamtlicher Trainer, der Bildung von Spieler- und Sponsoren-Pools sowie eines professionellen Managements startete man in die Spielzeit 2008/09. Lange Zeit schien es so, als ob dieses Konzept erfolgreich verlaufen sollte. Man hielt sich bis weit in die Rückrunde hinein kontinuierlich auf Platz 2 der Tabelle hinter einer in dieser Saison noch ungeschlagenen Würzburger Mannschaft. Konnte man die Niederlage gegen Ansbach im Januar noch als Betriebsunfall deklarieren, so ist dies bei den Spielverlusten gegen Zwickau und Leitershofen nicht mehr möglich gewesen. Offensichtlich befindet sich der Gastgeber in einer Schwächephase, die den zuletzt stark aufspielenden Gästen aus der Oberpfalz nur recht sein kann. Unter diesen Voraussetzungen sieht man sich, nicht zuletzt durch den Begriff<br />
&#8220;Uni-Riesen&#8221;, an einen Wettstreit zweier ungleicher Kämpfer erinnert, dessen Ausgang ja hinlänglich bekannt ist. Damit es auch am Sonntag zun einem solchen Ergebnis kommt, ist es auf Seiten des oberpfälzischen Davids unbedingt erforderlich, die unzweifelhaft vorhandenen spielerischen Mittel in eine kämpferische Mannschaftsleistung über die gesamte Spielzeit zu verpacken. Übertriebenes Einzelspiel, so wie in der 2. Hälfte gegen Ansbach, muss ein absolutes no go sein. Eine aggressive Verteidigung gepaart mit einer systematischen Offense, die freie und gezielte Körbe ermöglicht,  sind unabdingbare Voraussetzungen für ein eigenes erfolgreiches Spiel. Nur so kann der Goliath aus Leipzig auch bezwungen werden. Über die Woche hinweg wurde genau diese Philosophie immer wieder in den Trainingseinheiten verinnerlicht. &#8220;Wir sind schon lange reif für einen Auswärtssieg. Meine Spieler sind aufgrund der letzten Heimerfolge selbstbewusst und motiviert.<br />
Gelingt es, die Vorgaben auf dem Spielfeld 1 : 1 umzusetzen, sehe ich der Mission -slingshot- mit Zuversicht entgegen&#8221;, gibt sich Glaser hoffnungsvoll. Bleibt abzuwarten, ob die geschleuderten Bälle der Oberpfälzer die Leipziger auch zu Fall bringen.</p>
<p>Foto: Gerhard Büttner<br />
Text: Karlheinz Meier</p>
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