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	<title>TB Weiden Basketball - Coocoons &#187; Uni-Riesen</title>
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	<description>Basketball Team aus Weiden i.d.OPf.</description>
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		<title>Coocoons zu Gast bei Titelfavoriten – Wiedersehen mit Marco Woamey</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 16:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
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Auf einen der Topfavoriten der Liga treffen die Regionalligabasketballer der Coocoon Baskets Weiden am Samstag abend. Beim Gastspiel in Leipzig wartet mit den „USC-Uni-Riesen“ der aktuell Zweitplatzierte der 1.Regionallia Südost und Topfavorit auf den Aufstieg in die ProB.Um ihr vor der Saison erklärtes Ziel

Aufstieg in die Zweite Bundesliga, zu erreichen, haben die ohnehin gut besetzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/manuel_langhammer1.jpg" alt="" width="141" height="110" /></div>
<p><strong>Auf einen der Topfavoriten der Liga treffen die Regionalligabasketballer der Coocoon Baskets Weiden am Samstag abend. Beim Gastspiel in Leipzig wartet mit den „USC-Uni-Riesen“ der aktuell Zweitplatzierte der 1.Regionallia Südost und Topfavorit auf den Aufstieg in die ProB.Um ihr vor der Saison erklärtes Ziel<span id="more-2225"></span><br />
</strong></p>
<p>Aufstieg in die Zweite Bundesliga, zu erreichen, haben die ohnehin gut besetzten Sachsen noch einmal ihren Kader verstärkt. Marco Woamey, allen Weidener Basketballfans aus seiner Zeit in der 2.Bundesliga bei den Coocoons bekannt, verstärkt seit Ende Januar die Gastgeber. Coach Polychroniadis sah sich zum Handeln gezwungen, nachdem der aus Schwenningen gekommene Kai-Uwe Kranz, derzeit mit 15,5 Punkten im Schnitt hinter den US-Amerikanern Lance Harper, 23,6 Punkte und Monyea Pratt, 24,1, drittbester Korbschütze der Leipziger, sich verletzt hatte.</p>
<p>Keine ganz leichte Aufgabe also für die Decker-Schützlinge, denen allerdings der überzeugende Heimauftritt gegen Ansbach Selbstvertrauen gegeben hat. Nachdem die Konkurrenten um den Abstieg – Würzburg und Serbja München – verloren haben, ist der Abstand nach unten wieder auf drei Siege Vorsprung angewachsen.</p>
<p>„Wir wollen uns aber keinesfalls kampflos geschlagen geben“ sagte Headcoach Kevin Decker. Vielmehr baut Decker auf das immer besser harmonierende Teamgefüge und die zuletzt ansprechenden Leistungen. „Wir waren auch gegen Landsberg nicht chancenlos, und sind dies auch in Leipzig nicht, wenn wir konzentriert unsere Stärken ins Spiel bringen“ gibt sich Decker vorsichtig optimistisch.</p>
<p>Schon im Hinspiel hatte sich gezeigt, daß auch die Leipziger nicht unbezwingbar sind, zumal Marcus Vanderheide seinem Widerpart Lance Harper deutlich überlegen war und dieser den Weidener US-Boy kaum stoppen konnte. Wieder zum Einsatz kommen kann wohl auch Nachwuchscenter Christian Marx, der seine Erkältung auskuriert hat. Dabei hat die Mannschaft gerade gegen Ansbach bewiesen, daß sie auch gegen körperlich stärkere Gegner bei entsprechender taktischer Vorbereitung mithalten kann. Vielleicht gelingt den Coocoons deshalb ja auch gegen die „UNI-Riesen“ die Umsetzung einer siegbringenden taktischen Marschroute.</p>
<p>Weiden spielt voraussichtlich mit:</p>
<p>Vanderheide, Wright, Waldhauser Daniel, Waldhauser Tobias, Merkl, Marx, Langhammer, Schulz, Bieber, Kurz, Bartel.</p>
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		<title>Leipzig eine Nummer zu groß für Coocoons &#8211; Baskets verlieren 74:95 gegen Spitzenreiter</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 18:45:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
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Ohne echte Chance waren die Regionalligabasketballer des Turnerbund am Samstag abend gegen Ligaspitzenreiter USC Leipzig. Ohne die krankheitsbedingt fehlenden Manuel Langhammer, Michael Kurz und Kapitän Daniel Waldhauser, die alle Opfer der grassierenden Grippe wurden,verloren die Coocoons klar mit 74:95.Dabei begannen die Gastgeber gut, führten 2:0 und hielten bis zum Ende des ersten Viertels mit 28:31 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/jan_bartel1.jpg" alt="" width="158" height="123" /></div>
<p>Ohne echte Chance waren die Regionalligabasketballer des Turnerbund am Samstag abend gegen Ligaspitzenreiter USC Leipzig. Ohne die krankheitsbedingt fehlenden Manuel Langhammer, Michael Kurz und Kapitän Daniel Waldhauser, die alle Opfer der grassierenden Grippe wurden,verloren die Coocoons klar mit 74:95.Dabei begannen die Gastgeber gut, führten 2:0 und hielten bis zum Ende des ersten Viertels mit 28:31 gut mit.<span id="more-2005"></span></p>
<p>Dabei profitierten die Coocoons allerdings auch von Schwächen der Leipziger im Abschluß, die im ersten Viertel nicht wie gewohnt trafen.Zu Beginn des zweiten Viertels änderte sich dies jedoch.Ex-ProB Spieler Kevin Schweiger traf gleich zu Beginn mit drei Dreiern in Folge, so daß die Gäste den Vorsprung ausbauen konnten. Hinzu kamen Probleme beim Ballvortrag. Coach Polychraniadis hatte auf Zonen-Press-Verteidigung umgestellt, was bei Weiden mehrere Ballverluste im Spielaufbau produzierte und zu leichten Körben über den US-Guard der Gäste Monyea Pratt – abgeschlossen durch sehenswerte Dunkings – führte.</p>
<p>So wuchs der Vorsprung der „UNI-Riesen“ kontinuierlich an und betrug zur Halbzeit bereits 16 Punkte. Zwar versuchte die junge Mannschaft von Coach Uwe Glaser in der zweiten Hälfte noch einmal gegenzuhalten, aber Leipzig um die sehr guten Pratt und Harper, 24 Punkte, kam ein ums andere Mal zu gelungenen Korbaktionen. Erst als Glaser auf Zonenverteidigung umstellte, keimte im Lager der Weidener noch einmal Hoffnung auf. Aggressiv gelangen Ballgewinne, die in der Offensive gut zu schnellen Körben genutzt wurden.</p>
<p>Dort war jedoch an diesem Abend Marcus Vanderheide zu sehr auf sich allein gestellt. Der US-Amerikaner zeigte dem Weidener Publikum zwar einmal mehr, weshalb er zu Recht zu den Besten der Liga gehört. Leipzig konnte seinen Wirkungskreis nie wirklich begrenzen, obwohl teilweise zu zweit oder zu dritt gegen ihn verteidigt wurde. 41 Punkte, 9 Rebounds, 2 Assists und zwei Steals standen am Ende für den Power Forward zu Buche. Ohne die schmerzlich vermißten Daniel Waldhauser und Manuel Langhammer, vor denen Leipzigs Coach noch vor der Partie gewarnt hatte, reichte es aber nicht um den Spitzenreiter in Verlegenheit zu bringen. Eugene Wright kam grippegeschwächt nur auf 10 Punkte. Allein der wiedergenesene Christian Marx mit acht Zählern bei 100% Trefferquote und vier Rebounds war zu wenig Unterstützung für Vanderheide.</p>
<p>Gegen Ende konnten die Gäste aus Sachsen dann bei nachlassenden Weidener Kräften einen in der Höhe etwas zu deutlich ausgefallenen Sieg mit nach Hause nehmen.</p>
<p>„Leipzig ist eine Klasse für sich, das muß man anerkennen. Unsere Gegner kommen jetzt in den nächsten Auswärtsspielen in Würzburg und Dachau sowie zu Hause gegen Breitengüßbach“ sagte Coach Glaser nach dem Spiel.</p>
<p>In der Tat sind die kommenden drei Novemberspieltage die „Wochen der Wahrheit“ für die junge Mannschaft der Coocoons, die hoffentlich bald wieder in voller Stärke auflaufen kann.</p>
<p>Weiden spielte mit:</p>
<p>Wright (10), Vanderheide (41), Tobias Waldhauser (5), Bartel(2) Merkl, Schulz, Deinlein (6), Marx (8), Bieber (2)</p>
<p>Bericht: T. Pausch</p>
<p>Foto: G. Büttner</p>
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		<title>Coocoon Baskets erneut ohne Auswärtssieg: 72:92</title>
		<link>http://team-basketball.de/2009/03/coocoon-baskets-erneut-ohne-auswartssieg-7292/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 16:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Goliath]]></category>
		<category><![CDATA[leipzig]]></category>
		<category><![CDATA[Letzter Anlauf]]></category>
		<category><![CDATA[letztes Aufgebot]]></category>
		<category><![CDATA[Punktejagd]]></category>
		<category><![CDATA[Uni-Riesen]]></category>

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Die Coocoon Baskets müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der laufenden Regionalliga-Saison warten. War man auf Weidener Seite nach dem grandiosen letzten Heimsieg gegen Landsberg noch voller Hoffnung, so musste die Mannschaft am Sonntag in der kleinen Arena von Leipzig sehr bald erkennen, dass es erneut nicht reichen würde. Mit 72:92 traten geschlagene Oberpfälzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/adam_hepker5.jpg" alt="" /></div>
<p>Die Coocoon Baskets müssen weiter auf den ersten Auswärtssieg in der laufenden Regionalliga-Saison warten. War man auf Weidener Seite nach dem grandiosen letzten Heimsieg gegen Landsberg noch voller Hoffnung, so musste die Mannschaft am Sonntag in der kleinen Arena von Leipzig sehr bald erkennen, dass es erneut nicht reichen würde. Mit 72:92 traten geschlagene Oberpfälzer die lange Heimreise an. <span id="more-1286"></span></p>
<p>Schon die Voraussetzungen für dieses Spiel waren alles andere als gut. Wenn ein Basketball-Team mit lediglich sieben Spielern antritt, ist wohl der Begriff &#8220;letztes Aufgebot&#8221; berechtigt. Neben krankheitsbedingten Ausfällen kam noch hinzu, dass Dominik Peter mit einer Gehirnerschütterung ins Spiel ging und Daniel Waldhauser an einer schmerzhaften Fußverletzung mit starker Schwellung laborierte. Dennoch zeigte der Kapitän einen mehr als vorbildlichen Einsatz. Mit 36 Minuten Spielzeit opferte er sich für sein Team regelrecht auf.Doch lediglich im ersten Viertel hatte der Außenseiter so etwas wie eine Chance beim Goliath aus Leipzig. Beim Stand von 22:18 für die Hausherren ging es in die zweiten zehn Minuten. Im Gegensatz zum Hinspiel, als die Sachsen noch große Schwierigkeiten mit der Weidener Offense hatten, gelang es ihnen diesmal, den Angriff der Gäste zu kontrollieren. Mit einer bärenstarken Verteidigung konfrontiert, konnte vor allem Adam Hepker nicht zur Entfaltung kommen. Bis zwei Minuten vor Spielschluss gelangen dem Weidener Guard lediglich neun Punkte. So war es kaum verwunderlich, dass beim Stand von 42:30 die Seiten gewechselt wurden.</p>
<p>Auch im dritten Abschnitt hatten die Hausherren ihre Gäste stets im Griff. Die Coocoon Baskets konnten zu keiner Zeit den Erfolg der Leipziger gefährden. Der Vorsprung blieb bei zwölf Punkten (57:45). Im letzten Viertel (35:27) mussten die Weidener die Gastgeber noch weiter ziehen lassen. Allerdings ist positiv zu vermerken, dass die Weidener nie aufsteckten und erfolgreich auf Punktejagd gingen.</p>
<p>Letzter Anlauf in Dresden:Den Spielern um Trainer Uwe Glaser bleibt nur die Hoffnung, vielleicht ihr letztes Auswärtsspiel am 22. März in Dresden erfolgreich zu gestalten. Es wäre schon ein Novum, dass eine Mannschaft, obwohl sie in fremder Halle keinen Sieg erringen konnte, dennoch nicht absteigt.</p>
<p>Für Weiden spielten: Allertseder (0 Punkte/0 Fouls), Hepker (24/4), Hüttel (5/1), Peter (0/1), Vanderheide (30/3), D. Waldhauser (11/4), T. Waldhauser (2/2) und Coach Glaser (0/2).</p>
<p>Text: Karlheinz Meier<br />
Bild: Gerhard Büttner</p>
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		<title>Coocoons zu Gast in Leipzig</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 15:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>
		<category><![CDATA[Ansbach]]></category>
		<category><![CDATA[Davids]]></category>
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Zum vorletzten Male müssen die COOCOON Baskets Weiden in dieser Saison auf Reisen gehen. Bis dato kamen sie mit leeren Händen aus fremden Hallen zurück. Dies soll sich, nach Ankündigung von Coach Uwe Glaser beim letzten Heimsieg, am kommenden Sonntag beim USC Leipzig ändern. Um 16.00 Uhr treffen beide Teams in der kleinen Arena Leipzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="float: left; margin-right: 15px; width: 160px;"><img src="http://www.team-basketball.de/berichte/marcus_schobert4.jpg" alt="" /></div>
<p>Zum vorletzten Male müssen die COOCOON Baskets Weiden in dieser Saison auf Reisen gehen. Bis dato kamen sie mit leeren Händen aus fremden Hallen zurück. Dies soll sich, nach Ankündigung von Coach Uwe Glaser beim letzten Heimsieg, am kommenden Sonntag beim USC Leipzig ändern. Um 16.00 Uhr treffen beide Teams in der kleinen Arena Leipzig aufeinander. <span id="more-1275"></span></p>
<p>Das es sich bei der Aussage von Glaser nicht um Zweckoptimismus handelt, sieht man an zwei Dingen. Zum einen haben die COOCOON`s bewiesen, dass sie in der Lage sind, gegen Spitzenteams zu bestehen. Auch auswärts hat man schon, wie zuletzt gegen Ansbach, an einem Sieg gerochen. Zum anderen gibt die derzeitige Leistung der &#8220;Uni-Riesen&#8221;, wie die Leipziger genannt werden,  Anlass zur Hoffnung. Der Aufsteiger in die 1. Regionalliga hat bereits vor der Saison einen wegweisenden Schritt in Richtung des geplanten Aufstieges in die Bundesliga getan. In einer Kooperation zwischen den Bundesländern<br />
Sachsen und Thüringen ist man übereingekommen, dass Leipzig als idealer Standort für den ostdeutschen Basketball in Erscheinung treten soll. Mit der Verpflichtung hauptamtlicher Trainer, der Bildung von Spieler- und Sponsoren-Pools sowie eines professionellen Managements startete man in die Spielzeit 2008/09. Lange Zeit schien es so, als ob dieses Konzept erfolgreich verlaufen sollte. Man hielt sich bis weit in die Rückrunde hinein kontinuierlich auf Platz 2 der Tabelle hinter einer in dieser Saison noch ungeschlagenen Würzburger Mannschaft. Konnte man die Niederlage gegen Ansbach im Januar noch als Betriebsunfall deklarieren, so ist dies bei den Spielverlusten gegen Zwickau und Leitershofen nicht mehr möglich gewesen. Offensichtlich befindet sich der Gastgeber in einer Schwächephase, die den zuletzt stark aufspielenden Gästen aus der Oberpfalz nur recht sein kann. Unter diesen Voraussetzungen sieht man sich, nicht zuletzt durch den Begriff<br />
&#8220;Uni-Riesen&#8221;, an einen Wettstreit zweier ungleicher Kämpfer erinnert, dessen Ausgang ja hinlänglich bekannt ist. Damit es auch am Sonntag zun einem solchen Ergebnis kommt, ist es auf Seiten des oberpfälzischen Davids unbedingt erforderlich, die unzweifelhaft vorhandenen spielerischen Mittel in eine kämpferische Mannschaftsleistung über die gesamte Spielzeit zu verpacken. Übertriebenes Einzelspiel, so wie in der 2. Hälfte gegen Ansbach, muss ein absolutes no go sein. Eine aggressive Verteidigung gepaart mit einer systematischen Offense, die freie und gezielte Körbe ermöglicht,  sind unabdingbare Voraussetzungen für ein eigenes erfolgreiches Spiel. Nur so kann der Goliath aus Leipzig auch bezwungen werden. Über die Woche hinweg wurde genau diese Philosophie immer wieder in den Trainingseinheiten verinnerlicht. &#8220;Wir sind schon lange reif für einen Auswärtssieg. Meine Spieler sind aufgrund der letzten Heimerfolge selbstbewusst und motiviert.<br />
Gelingt es, die Vorgaben auf dem Spielfeld 1 : 1 umzusetzen, sehe ich der Mission -slingshot- mit Zuversicht entgegen&#8221;, gibt sich Glaser hoffnungsvoll. Bleibt abzuwarten, ob die geschleuderten Bälle der Oberpfälzer die Leipziger auch zu Fall bringen.</p>
<p>Foto: Gerhard Büttner<br />
Text: Karlheinz Meier</p>
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