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	<title>TB Weiden Basketball - Coocoons</title>
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	<description>Basketball Team aus Weiden i.d.OPf.</description>
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		<title>Summer CAMP 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 10:28:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[

Summer CAMP 2012 &#8211; Informationen anzeigen
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Smmer Camp 2012" href="http://team-basketball.de/wp-content/uploads/2012/04/Summercamp2012.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-3139" title="01_ausenseite_sc_2012" src="http://team-basketball.de/wp-content/uploads/2012/04/01_ausenseite_sc_2012-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p><a title="Summer CAMP 2012" href="http://team-basketball.de/wp-content/uploads/2012/04/Summercamp2012.pdf" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-3140" title="02_innenseite_sc_2012" src="http://team-basketball.de/wp-content/uploads/2012/04/02_innenseite_sc_2012-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-3148" href="http://team-basketball.de/2012/04/summer-camp-2012-2/summercamp2012/">Summer CAMP 2012 &#8211; Informationen anzeigen</a></p>
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		<title>Am Ende fehlte den Coocoons die Kraft – 90:103 Niederlage gegen Tabellenführer Dresden – Ohne verletzten Kapitän Langhammer</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[„Gratulation nach Dresden zur Meisterschaft.“ Kevin Decker, Trainer der Coocoon Baskets Weiden war sich nach der 90:103 Heimniederlage der Coocoons gegen die Dresden Titans am Samstag sicher, den kommenden Meister der 1.Regionalliga Südost gesehen zu haben. „Wir haben heute alles versucht, aber es hat am Ende nicht ganz gereicht“ sagte Weidens Trainer. Ohne den am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/justin_smith3_0.jpg" alt="" width="411" height="274" /><strong><strong>„Gratulation nach Dresden zur Meisterschaft.“ Kevin Decker, Trainer der Coocoon Baskets Weiden war sich nach der 90:103 Heimniederlage der Coocoons gegen die Dresden Titans am Samstag sicher, den kommenden Meister der 1.Regionalliga Südost gesehen zu haben. „Wir haben heute alles versucht, aber es hat am Ende nicht ganz gereicht“ sagte Weidens Trainer. Ohne den am Knie verletzten Kapitän Manuel Langhammer mußten die Coocoons nach dem foulbedingten Ausscheiden von Pavel Novak und Marco Miklos in der Schlussphase den Dresdnern den Vortritt lassen. In einer phasenweise hochklassigen Begegnung merkte man allerdings zu Beginn den Gästen aus Sachsen an, dass sie unbedingt siegen mußten. Nervös startete der Tabellenführer, fand in der Offensive zunächst nicht ins Spiel.</strong> </strong> <span id="more-3133"></span></p>
<p>Allein der neue griechische Aufbauspieler  Tzakopoulos sorgte mit sicheren Distanzwürfen für eine leichte Führung der Gäste. Weiden hielt dagegen, kam vor allem über den wieder glänzend aufgelegten Marco Miklos ( 16 Punkte) zu Punkten, da der offensiv starke Tzakopoulos Weidens Guard in der Defensive nicht stoppen konnte. Dabei agierten beide Mannschaften zunächst in der Defensive nicht mit der letzten Entschlossenheit, was zu einem 15:23 im ersten Viertel führte.</p>
<p>Unverändert bot sich dann das Bild im zweiten Spielabschnitt. Dresden hielt konstant eine Führung von fünf bis acht Punkten. Tzakopoulos setzte dabei immer wieder geschickt mit „Pick and roll“ seine Centerspieler Georg Dölle und Andreas Endig ein. „Das haben wir sehr schlecht verteidigt“ sagte Decker. Weiden hielt über Pavel Novak dagegen, ließ sich nicht abschütteln. Der Tscheche war von den Dresdnern in der ersten Halbzeit nicht zu halten, wurde sowohl von Dölle als auch von Rülke nur mit Fouls gestoppt. Allerdings ließ Novak an der Freiwurflinie ungewöhnlich viele Chancen liegen, so dass die Coocoons den Abstand nicht entscheidend verkürzen konnten. Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit verwarf Novak dann einen Dreipunktwurf, im Gegenzug schloss Dresden einen Schnellangriff ab und konnte so mit einer 46:51 Führung in die Halbzeitpause gehen.</p>
<p>„Wir müssen in der Verteidigung eine Schippe drauflegen, sonst haben wir keine Chance&#8221;, monierte Weidens Trainer in der Halbzeitpause. Und seine Mannschaft schien fest entschlossen diese Vorgabe umzusetzen. Aggressiv setzte man Dresden unter Druck, kam deshalb zu Ballgewinnen und leichten Fastbreakpunkten über Novak und Justin Smith. Dresden, bei denen Endig lange Zeit auf der Bank Platz nehmen mußte, weil frühzeitig mit Fouls belastet, zeigte jedoch, dass es über zahlreiche Alternativen verfügt. Vor allem der sichtlich noch angeschlagene Jason Boucher nahm nun das Heft in die Hand und sorgte mit klugen Anspielen für leichte Punkte seiner Mitspieler. Der Ex- Weidener steuerte dabei selbst zehn Zähler bei.</p>
<p>So lagen die Coocoons zu Beginn des Schlussabschnitts wieder mit 67:79 zurück. Doch die Gastgeber gaben sich noch nicht geschlagen, auch wenn Pavel Novak kurz nach Beginn des vierten Abschnitts mit dem fünften Foul ausscheiden mußte und von den Schiedsrichtern disqualifiziert wurde. Vor allem Emil Gaschimov zeigte gute Defensivarbeit gegen Dresdens starke Guards und sorgte mit zwölf Zählern für Entlastung in der Offensive. Dann jedoch mußte auch Marco Miklos mit dem fünften Foul vom Feld und den Coocoons schwanden nicht nur die Alternativen, sondern auch die Kräfte. Verzweifelt kämpfte Deckers Team noch einmal um den Anschluss, doch Dresden fand nun vor allem über Endig (21 Punkte) und Dölle (18) die Lücken unter dem Korb, auch weil Weidens Center Justin Smith einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Der US-Amerikaner kam nur auf sechs Zähler und fand nicht wie gewohnt ins Spiel geschuldet seiner noch immer nicht auskurierten Fussverletzung.</p>
<p>So stand am Ende ein verdienter 90:103 Erfolg der Dresden Titans, die sich als die tiefere und bessere Mannschaft erwiesen. „Schade, es wäre mehr drin gewesen“ sagte Kevin Decker nach der Partie. „Aber ohne Manuel Langhammer und einen fitten Justin Smith hatten wir nicht die Alternativen, um Dresden noch mehr zu fordern“.</p>
<p>Coocoons:</p>
<p>Buckenleib (2), Gaschimov (12), Miklos (16), Novak (26), Rolinek, Smith (6), Tilgener (3), Schulz (7), McDuffie (16), Schildbach (2).</p>
<p>Dresden:</p>
<p>Tzakopoulos (23), Boucher (10), Zobel, Pollrich (4), Haas (7), Robert Dölle (3), Rülke (8), Lienhard (2), Endig (21), Georg Dölle (18), Richter, Fischer (8).</p>
<p>Bild: G. Büttner<br />
Text: T. Pausch</p>
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		<title>Spitzenbasketball in der Mehrzweckhalle – Coocoons empfangen am Samstag um 16.00 Uhr den Tabellenführer Dresden Titans – Am Sonntag zum PokalfinalFour in Vilsbiburg</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 11:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der Rest der 1.Regionalliga Südost an diesem Wochenende pausiert, haben die Coocoon Baskets Weiden gleich zwei Highlights dieser Saison an einem Wochenende. Heute um 16.00 Uhr empfangen die Weidener Basketballer in der Mehrzweckhalle die Dresden Titans, Tabellenführer und Aufstiegsfavorit der 1.Regionalliga zum Spitzenspiel. Am morgigen Sonntag kämpft die Mannschaft von Trainer Kevin Decker dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.team-basketball.de/berichte/manuel_langhammer103.jpg" alt="" /><strong><strong>Während der Rest der 1.Regionalliga Südost an diesem Wochenende pausiert, haben die Coocoon Baskets Weiden gleich zwei Highlights dieser Saison an einem Wochenende. Heute um 16.00 Uhr empfangen die Weidener Basketballer in der Mehrzweckhalle die Dresden Titans, Tabellenführer und Aufstiegsfavorit der 1.Regionalliga zum Spitzenspiel. Am morgigen Sonntag kämpft die Mannschaft von Trainer Kevin Decker dann in Vilsbiburg gegen den dortigen Ligakonkurrenten und den Zweitregionalligisten TG Würzburg sowie den Oberligisten Passau um den Bayernpokal des Bayrischen Basketballverbandes. Anwurf im Halbfinale gegen Vilsbiburg ist um 13.00 Uhr, ein mögliches Finale wäre dann um 19.00 Uhr.Meine Jungs sind heiss, auch wenn die Ansetzung an einem Wochenende für uns eine enorme Belastung bedeutet“ sagt Decker. Weidens Coach, der zudem am Samstag abend um 19.30 mit der zweiten Mannschaft des TB Weiden ein Endspiel gegen die BG Sulzbach-Rosenberg um den Aufstieg in die Bayernliga hat, sieht seine Mannschaft sowohl heute gegen Dresden, als auch am Sonntag in einer komfortablen Situation.</strong> </strong> <span id="more-3130"></span> „Druck haben nur die anderen. Dresden ist Favorit, will gewinnen, um Meister zu werden und aufzusteigen“ Und auch im Bayernpokal schiebt Decker die Favoritenrolle auf die niederbayrischen Gastgeber. „Vilsbiburg spielt zu Hause, hat kein Samstagspiel, so wie wir.“ Damit die körperliche Belastung etwas geringer wird, wurde das Spiel gegen Dresden von ursprünglich 19.30 Uhr auf 16.00 Uhr vorgezogen.</p>
<p>Der Tabellenführer aus Sachsen hat sich in dieser Saison als das Mass aller Dinge in der 1.Regionalliga Südost erwiesen. Nur drei Niederlagen mußte die Mannschaft von Trainer Thomas Krywinski bislang hinnehmen und ist auf dem Weg in die ProB eigentlich nicht aufzuhalten, zumal die Coocoons – wie bekanntgegeben – keinen Lizenzantrag stellen werden und „Ansbach meines Wissens nach auch nicht“, so Decker. Getragen wird das Team aus Dresden von Centerspieler Andreas Endig und Allrounder Georg Dölle. Endig erzielt 18,8, Dölle 16 Punkte pro Partie für die Titans. Hinzukommt der Ex-Weidener Jason Boucher auf der Guardposition, der nicht nur das Spiel seiner Mannschaft bestimmt, sondern auch 22 Punkte pro Begegnung für Dresden beisteuert. Ob der sympathische Amerikaner, der noch immer viele Freunde in der Oberpfalz hat, mitwirken kann ist jedoch fraglich, da er vor kurzem wegen einer Fussverletzung pausieren mußte. Dresden hat auf diese Verletzung prompt reagiert und mit dem  27jährigen Griechen Triantafyllos Tzakopoulos einen mehr als gleichwertigen Ersatz geholt. Der Guard spielte zuletzt in der ersten griechischen Liga und erzielte vergangene Woche schon mal 20 Punkte für seinen neuen Verein.</p>
<p>Dennoch will Decker mit seiner Mannschaft alles dransetzen, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Fraglich ist, ob dabei Kapitän Manuel Langhammer mitwirken kann, denn der Forward laboriert an einer Knieverletzung. Dafür kann Weidens Trainer wieder auf Justin Smith bauen. Der US-Amerikaner hat seine Fussverletzung auskuriert. „Unter dem Korb können wir sicher gegenhalten“ so Decker, der sich noch etwas einfallen lassen will, wie er die exzellenten Guards Boucher und Tzakopoulos stoppen kann.</p>
<p>„Wir werden auf alle Fälle ohne Rücksicht auf das FinalFour am Sonntag in die Partie gehen“ kündigt Weidens Trainer an, auch wenn am Sonntag um 13.00 Uhr in Vilsbiburg zu ersten Mal seit Jahren der Gewinn des Bayernpokals winkt. Gegen die Niederbayern mußte man sich Anfang März zu Hause knapp mit 93:98 geschlagen geben. Im Hinspiel waren die Coocoons noch mit 105:100 nach Verlängerung als Sieger vom Platz gegangen, so dass Decker seiner Mannschaft durchaus Chancen ausrechnet, „wenn die Kräfte reichen“. </p>
<p>Coocoons:</p>
<p>Gaschimov, Miklos, Schulz, Buckenleib, Schildbach, Langhammer (?), Smith, Rolinek, Novak, McDuffie.</p>
<p>Bild: G. Büttner<br />
Text. T. Pausch</p>
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		<title>Coocoons mit überzeugendem 119:112 Heimsieg über Rattelsdorf -–Basketballer festigen dritten Tabellenplatz in der 1.Regionalliga Südost</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 20:05:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem 119:112 Arbeitssieg gegen die Rattelsdorf Independents festigten die Coocoon Baskets Weiden am Sonntag nachmittag ihren dritten Tabellenplatz in der 1.Regionalliga Südost. In einer lange Zeit ausgeglichenen Partie setzten sich die Schützlinge von Trainer Kevin Decker  erst im vierten Viertel entscheidend von den Gästen aus Oberfranken ab und stehen nun mit  16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/arthur_buckenleib1-jpg.jpg" alt="" width="408" height="383" /><strong><strong>Mit einem 119:112 Arbeitssieg gegen die Rattelsdorf Independents festigten die Coocoon Baskets Weiden am Sonntag nachmittag ihren dritten Tabellenplatz in der 1.Regionalliga Südost. In einer lange Zeit ausgeglichenen Partie setzten sich die Schützlinge von Trainer Kevin Decker  erst im vierten Viertel entscheidend von den Gästen aus Oberfranken ab und stehen nun mit  16 Siegen und sieben Niederlagen drei Spieltage vor Schluss sechs Punkte hinter dem Führungsduo Ansbach und Dresden.</strong></strong><span id="more-3122"></span><br />
 Die Coocoons konnten gegen Rattelsdorf erstmals wieder auf alle Spieler zurückgreifen, auch die zuletzt angeschlagenen Justin Smith und Pavel Novak waren rechtzeitig fit geworden. Von Beginn an entwickelte sich ein offensiv ausgerichtetes Spiel, bei dem die Gäste aus Oberfranken zunächst leichte Vorteile besaßen. Vor allem aus der Distanz trafen die Spieler von Trainer Rainer Wolfschmitt besser als die Gastgeber, so dass Rattelsdorf nach fünf Minuten 17:12 in Führung lag.<br />
Sowohl Rattelsdorf als auch Weiden wechselten häufig, was den Spielfluß etwas ins Stocken geraten ließ. Immer wieder konnten die Coocoons zwar in der Anfangsphase die Zonen-Press-Verteidigung der Rattelsdorfer überwinden, schafften es aber nicht konsequent aus den entstehenden Überzahlsituationen Kapital zu schlagen und die leichten Korbleger zu verwandeln. So blieb die Partie ausgeglichen, auch weil Rattelsdorfs Deon McDuffie mit sehenswerten Dreipunktwürfen ( er traf sieben von achtzehn Versuchen) die Gäste immer auf Tuchfühlung hielt. Zur Halbzeit führten die Coocoons deshalb nur mit mit 58:57.</p>
<p>Nach der Pause bot sich den Weidener Basketballfans zunächst das gleiche Bild. Rattelsdorf attackierte permanent, mußte sich jedoch meist schnell überspielen lassen. So punkteten nun auch die Coocoons konstant, vor allem direkt unter dem Korb der Gäste, wo der wiedergenesene Justin Smith von seinen Gegenspielern nicht zu stoppen war. 25 Punkte erzielte der US-Amerikaner, holte zusätzlich elf Rebounds und zeigte, wie wichtig seine Präsenz unter dem Korb für die Coocoons ist. „Wir haben in der zweiten Hälfte besser unter den Korb gespielt, wo Rattelsdorf nicht wirklich gegenhalten konnte“ sagte Decker nach der Begegnung.</p>
<p>Bis weit in das vierte Viertel hinein blieb die Partie dennoch spannend, weil es die Hausherren nicht schafften, Rattelsdorf in der Verteidigung zu kontrollieren. Immer wieder kamen die Gäste zu freien Würfen, die sie für sich nutzen konnten. Doch fünf Minuten vor Ende schalteten die Coocoons vor allem in gestalt von  Marco Miklos und Pavel Novak einen Gang höher. Aggressiv in der Verteidigung holten sich die Weidener nun mehrfach die Bälle und verwandelten vorn geschickt am Brett der Gäste. Mit einem 9:0 Lauf bauten die Coocoons so ihre Führung deutlich aus und ließen Rattelsdorf in den Schlussminuten nicht mehr wirklich gefährlich herankommen. Miklos, der 24 Zähler beisteuerte, und Novak – mit 28 Punkten Topscorer – hielten dabei die Gäste fast im Alleingang in Schach. Rattelsdorf versuchte zwar über Fouls die Uhr zu stoppen, doch auch an der Freiwurflinie ließen sich die Coocoons an diesem Nachmittag nicht aus der Ruhe bringen. So stand am Ende ein verdienter, wenn auch hart erkämpfter 119:112 Heimsieg für die Mannschaft von Trainer Kevin Decker.</p>
<p>„Wir haben uns lange schwer getan, am Ende aber souverän gewonnen“ zog der Trainer ein positives Fazit und war froh, dass sein Team mal wieder komplett spielen konnte. „Man hat schon gesehen, dass wir bei tieferer Bank  uns deutlich leichter tun“ hofft Decker, dass vor dem Spitzenspiel am nächsten Samstag zu Hause gegen Tabellenführer Dresden weiter alle Mann an Bord sind.</p>
<p>Weiden:</p>
<p>Buckenleib, Gaschimov (9), Miklos (24), Novak (28), Schildbach, Schulz (6), Langhammer (7), Smith (25), Rolinek (6), McDuffie (14).</p>
<p>Bild: H. Schwarzmeier<br />
Text: H. Pausch</p>
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		<title>Lichtet sich das Lazarett? – Sonntag, 16:00 Uhr Coocoons mit Personalsorgen gegen Rattelsdorf</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Herzogenaurach konnten die Coocoon Baskets ihre Personalmisere nicht mehr kaschieren. 83:86 verlor die Mannschaft von Trainer Kevin Decker gegen den Tabellenvorletzten, auch bedingt durch die dünne Personaldecke. Mit Pavel Novak (erkrankt), Justin Smith (Fussverletzung) und dem im dritten Viertel verletzten Kapitän Manuel Langhammer fielen gleich drei Leistungsträger aus. Deren Ausfall droht auch in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/emil_gaschimow105.jpg" alt="" width="408" height="383" /><strong><strong>Gegen Herzogenaurach konnten die Coocoon Baskets ihre Personalmisere nicht mehr kaschieren. 83:86 verlor die Mannschaft von Trainer Kevin Decker gegen den Tabellenvorletzten, auch bedingt durch die dünne Personaldecke. Mit Pavel Novak (erkrankt), Justin Smith (Fussverletzung) und dem im dritten Viertel verletzten Kapitän Manuel Langhammer fielen gleich drei Leistungsträger aus. Deren Ausfall droht auch in der Partie am Sonntag um 16.00 Uhr in der Mehrzweckhalle gegen Rattelsdorf. „Wir müssen abwarten, wer einsatzfähig sein wird. Noch besteht Hoffnung, aber aktuell sieht es schlecht aus,“ sagte Decker unter der Woche.</strong></strong></p>
<p><strong><strong> </strong></strong></p>
<p><strong><strong> </strong></strong><span id="more-3116"></span>Gegen die Tempobasketballer aus Rattelsdorf wäre eine dünne Personaldecke allerdings kaum zu verkraften, kostet deren Spielweise des „Run and gun“ Basketballs meist sehr viel Kraft. Rattelsdorf spielt nunmehr schon seit Jahren schnell und aggressiv und versucht mit Distanzwürfen zum Erfolg zu kommen. „Eine für die Zuschauer höchst attraktive Spielweise“ lobt Decker, der sich am Sonntag deshalb zahlreiche Unterstützung in der Halle wünscht.</p>
<p>Zum Brudertreffen kommt es für Darron McDuffie. Der Guard der Cocoons trifft im direkten Duell auf seinen Zwillingsbruder Deon, der seit Januar für die Independents aufläuft. „Coole Sache“ meint McDuffie, der den als guten Distanzschützen bekannten Deon natürlich bestens kennt.</p>
<p>Voraussichtlicher Kader:</p>
<p>Schulz (?), Buckenleib, Gaschimov, Miklos, Langhammer (?), Novak (?), Smith (?), Rolinek, Schildbach, McDuffie, Ringer, Wunderlich.</p>
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		<title>Dünne Personaldecke zwingt Coocoons in die Knie Ohne Novak und Smith 83:86 Niederlage gegen Herzogenaurach -–Kapitän Langhammer verletzt</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 10:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ohne den erkrankten Pavel Novak und den weiterhin am Fuss verletzten Justin Smith verloren die Coocoon Baskets Weiden am vergangenen Samstag trotz einer herausragenden kämpferischen Leistung 83:86 gegen Herzogenaurach. Da auch Steven Schulz passen mußte und die zweite Mannschaft des Turnerbund im Kampf um den Aufstieg in die Bayernliga zeitgleich in Auerbach antrat, standen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/michail_rolinek104.jpg" alt="" /><strong><strong> Ohne den erkrankten Pavel Novak und den weiterhin am Fuss verletzten Justin Smith verloren die Coocoon Baskets Weiden am vergangenen Samstag trotz einer herausragenden kämpferischen Leistung 83:86 gegen Herzogenaurach. Da auch Steven Schulz passen mußte und die zweite Mannschaft des Turnerbund im Kampf um den Aufstieg in die Bayernliga zeitgleich in Auerbach antrat, standen Trainer Kevin Decker für die Partie beim Tabellenvorletzten nur sieben Spieler zu Verfügung. Zu allem Überfluss verletzte sich Kapitän Manuel Langhammer im dritten Viertel noch am Fuss, konnte nicht weiterspielen, so dass sich die Mannschaft der Coocoons trotz heftiger Gegenwehr am Ende unglücklich mit  83:86 geschlagen geben mußte.<br />
</strong></strong><br />
<span id="more-3114"></span>„Glückwunsch an Herzogenaurach. Sie haben uns alles abverlangt. Meine Jungs haben toll gekämpft, aber am Ende hat uns die Kraft gefehlt, um konzentriert das Spiel vielleicht doch zu gewinnen“ resümierte Decker nach der Partie. In einer von Beginn an ausgeglichenen Begegnung schafften es die Coocoons nicht sich entscheidend abzusetzen. Herzogenaurach, das auf Center Thomas Simon verzichten mußte, machte von Beginn an viel Druck auf die Spieler der Weidener und konnte so das Spiel offen gestalten.</p>
<p>Die Coocoons versuchten dagegen das Tempo zu dosieren, um sich die Kräfte einzuteilen, was bis zur Halbzeit auch phasenweise gelang. Geduldig erspielte man sich Chancen und offene Würfe. Vor allem über den wieder einmal sehr stark spielenden Marco Miklos, der Guard markierte 25 Zähler für sein Team, punkteten die Coocoons dabei. Herzogenaurach hielt über seinen besten Werfer Mike Kaiser dagegen. Kaiser, der an diesem Abend für die Coocoons nicht zu stoppen war, führte bei nahezu jedem Angriff der Hausherren Regie und suchte immer wieder selbst den Abschluss. „Wir haben schon versucht, Kaiser aus dem Spiel zu nehmen, aber das haben wir nie wirklich geschafft „ sprach Decker dieses Manko an. Der Guard der Gastgeber erzielte insgesamt 28 Punkte für die Mittelfranken und war damit der überragende Akteur in Reihen der Longhorns.</p>
<p>Zur Halbzeit führten die Gastgeber leicht mit 44:41. Decker versuchte in der kurzen Rotation immer wieder dem ein oder anderen eine Pause zu verschaffen, so dass die Coocoons auch im dritten Viertel die Partie offen hielten. Die Weidener schafften es nunmehr auch besser den Ball unter den Korb zu spielen, wo Michal Rolinek am Ende 22 Punkte für sein Team einsammelte. „Michal hat seine Sache wieder einmal sehr gut gemacht, stand aber am Ende zu oft auf verlorenem Posten“ sagte Decker. Sämtliche 40 Minuten stand der 36jährige Tscheche auf dem Spielfeld, angelte sich 16 Rebounds. „Hut ab vor seiner Leistung“ lobte Decker seinen Routinier.</p>
<p>Dann dezimierten sich die Coocoons jedoch zu Beginn des vierten Spielabschnitts weiter. Kapitän Manuel Langhammer verletzte sich bei einer Offensivaktion, konnte die Partie nicht weiter fortsetzen. „Das war dann der Knackpunkt“ sagte Decker. Herzogenaurach witterte nun die Chance gegen die Coocoons tatsächlich zum Erfolg zu kommen und nutzte jede sich bietende Möglichkeit Druck auszuüben. Mit aggressiver Verteidigung wurden die müder werdenden Spieler der Weidener unter Druck gesetzt, die nun oftmals ihre Chancen in der Offensive nicht nutzen konnten.</p>
<p>So setzte sich Herzogenaurach in Führung und gab diese bis zum Schluss nicht mehr ab. Am Ende stand eine etwas unglückliche Niederlage der Coocoons, „mit der wir aber angesichts unserer Ausfälle gut leben können“ so Weidens Trainer Kevin Decker, der daruf hofft, dass sich bis zum Sonntag im Heimspiel gegen Rattelsdorf das Lazarett etwas lichtet.</p>
<p>Coocoons:</p>
<p>Buckenleib (2), Gaschimov (8), Miklos (25), Schildbach, Langhammer (10), Rolinek (22), McDuffie (16)</p>
<p>Bild: H. Büttner<br />
Text: T. Pausch</p>
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		<title>Coocoons wollen auswärts nachlegen – Basketballer gastieren am Samstag in Herzogenaurach –Novak erkrankt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:08:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[„Das ist das schwerste Spiel in unserem Restprogramm“, sagte Kevin Decker, Trainer der Coocoon Baskets Weiden nach dem Abschlußtraining der Regionalligabasketballer am gestrigen Freitag. Dabei treten die Coocoons als Tabellendritter beim Vorletzten Longhorns Herzogenaurach an, doch für Weidens Trainer ist das Spiel am Samstag um 19.30 Uhr alles andere als eine klare Angelegenheit. „Zum einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/michaill_rolinkek1.jpg" alt="" /><strong><strong>„Das ist das schwerste Spiel in unserem Restprogramm“, sagte Kevin Decker, Trainer der Coocoon Baskets Weiden nach dem Abschlußtraining der Regionalligabasketballer am gestrigen Freitag. Dabei treten die Coocoons als Tabellendritter beim Vorletzten Longhorns Herzogenaurach an, doch für Weidens Trainer ist das Spiel am Samstag um 19.30 Uhr alles andere als eine klare Angelegenheit. „Zum einen liegt uns Herzogenaurach nicht. Wir haben uns schon im Hinspiel lange Zeit schwer getan. Zum anderen kämpfen die Herzogenauracher noch gegen den Abstieg“ warnt Decker vor den Mittelfranken. Nachdem diese „am grünen Tisch“ wegen eines Anschreibefehlers ihren Heimsieg gegen Treuchtlingen vor zwei Wochen wieder abgeben mussten, befinden sich die Gastgeber wieder in akuter Abstiegsgefahr.<br />
</strong></strong><br />
<span id="more-3110"></span><br />
 Der Vorsprung auf den Tabellenletzten Leipzig beträgt nur noch drei Punkte, so dass die Aurachstädter dringend auf Punkte angewiesen sind.„Ich erwarte, dass die Jungs sich dies vor Augen führen und dementsprechend konzentriert spielen“ setzt Decker deshalb den Maßstab für seine Mannschaft hoch an, wobei Decker darauf setzt, dass „wir letzte Saison eine ähnliche Situation hatten und deshalb damit umgehen können“. Dabei können die Coocoons wohl wieder auf Justin Smith zurückgreifen. Der Centerspieler hat seine Fußverletzung weitestgehend auskuriert und kann wieder ins Geschehen eingreifen, auch wenn er  &#8211; so Decker – noch nicht bei 100% ist. Fehlen wird auf jeden Fall Pavel Novak. Der Tscheche ist erkrankt und kann deshalb nicht spielen.</p>
<p>„Herzogenaurach lebt vor allem von seiner Kampfkraft. Darauf müssen wir uns einstellen“ weis Kapitän Manuel Langhammer zu berichten. Offensiv wird die Mannschaft des Trainerduos Plantzas/Simon auch in dieser Saison im wesentlichen von Flügelspieler Mike Kaiser getragen, der im Schnitt 18,2 Punkte erzielt. Vermißt wird bei den Gastgebern dagegen ihr zweitbester Scorer, Thomas Simon (15 Punkte). Der Centerspieler musste zuletzt verletzt passen. „Egal ob Simon spielen kann oder nicht. Wir müssen wie die gesamte Saison hindurch den Ball unter das Brett bringen und am Korb punkten“ sagt Decker.</p>
<p>Vor allem Routinier Michal Rolinek, der gerade seit der Verletzung von Justin Smith mehr als ein hervorragender Ersatz ist, gelang dies zuletzt sehr gut. Mit 7,2 Punkten im Schnitt und fast sieben Rebounds pro Partie erfüllt der 36jährige seine Rolle nach dem Geschmack der Fans. Auch Marco Miklos punktet konstant unter dem Korb, zeigte zuletzt gemeinsam mit Manuel Langhammer, dass er zu einem Führungsspieler gereift ist.</p>
<p>Im Training ließ Decker seine Mannschaft vor allem Verteidigungsarbeit üben, da ihm der insoweit schwache Auftritt gegen Zwickau nicht gefiel. „Wir kassieren zu viele leichte Körbe. Das geht nicht immer gut“ moniert Decker die Verteidigungsleistung. Fraglich ist noch, ob Decker alle Spieler mit nach Herzogenaurach nimmt, da Weidens zweite Mannschaft zeitgleich in Auerbach spielt und dabei ihre Chance auf den Aufstieg in die Bayernliga wahren möchte. „Kann sein, dass Roman Schildbach deshalb nicht aufläuft“ erklärt Decker.</p>
<p>Coocoons:</p>
<p>Gaschimov, Buckenleib, Schulz, Langhammer, Miklos, McDuffie, Novak, Rolinek, Smith.</p>
<p>Bild: H. Büttner<br />
Text: H. Pausch</p>
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		<title>Coocoon Baskets mit Kampf zum Sieg Basketballer gewinnen gegen Zwickau 95:85 – Novak mit 35 Punkten Weiden</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 22:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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35 Punkte von Pavel Novak sicherten am vergangenen Samstag den Coocoon Baskets Weiden einen 95:85 Heimsieg gegen den BC Energie Zwickau. Der tschechische Flügelspieler war in einer kampfbetonten Partie vor 250 Zuschauern in der Weidener Mehrzweckhalle der überragende Akteur. „Pavel hat heute den Unterschied gemacht“ lobte Weidens Trainer Kevin Decker seinen Routinier. Dank der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/emil_gaschimov103-jpg.jpg" alt="" /><strong> </strong></p>
<p><strong>35 Punkte von Pavel Novak sicherten am vergangenen Samstag den Coocoon Baskets Weiden einen 95:85 Heimsieg gegen den BC Energie Zwickau. Der tschechische Flügelspieler war in einer kampfbetonten Partie vor 250 Zuschauern in der Weidener Mehrzweckhalle der überragende Akteur. „Pavel hat heute den Unterschied gemacht“ lobte Weidens Trainer Kevin Decker seinen Routinier. Dank der Galavorstellung des 28jährigen Tschechen, der zudem 10 Rebounds beisteuerte, konnten es die Coocoons auch verschmerzen, dass der US-Amerikaner Justin Smith aufgrund seiner Fussverletzung kaum zum Einsatz kommen konnte. </strong><span id="more-3107"></span><br />
Als der erwartet schwere Gegner erwiesen sich die Gäste aus Sachsen, die angeführt von ihrem Kapitän Benjamin Hruschka von Beginn an leichte Vorteile hatten. Vor allem weil sich die Zwickauer aus der Distanz treffsicherer erwiesen, führten die Gäste beständig mit sechs bis zehn Punkten, zum Ende des ersten Viertels mit 18:24. „Wir haben uns gegen die Zonenverteidigung der Zwickauer in der ersten Halbzeit sehr schwer getan“ sagte Decker nach der Begegnung. Zwickau spielte fast durchgehend Ball-Raum-Verteidígung, so dass Weiden den Ball nicht wie gewohnt unter den Korb bringen konnte. Da die Coocoons aus der Distanz schlecht trafen – nur vier von 21 Versuchen jenseits der Dreipunktlinie fanden ihr Ziel – taten sich die Hausherren schwer und liefen immer einem Rückstand hinterher. Zur Halbzeit betrug der Abstand zu den Gästen 42:48.   Auch zu Beginn des dritten Viertels änderte sich an der Spielsituation nichts. Gelang es den Coocoons in der Offensive mit einer gelungenen Aktion den Rückstand zu verkürzen, traf Zwickau postwendend. Vor allem der US-Amerikaner Clarence Trotter, mit 23 Punkten Topscorer seines Teams, machte dabei den Coocoons zu schaffen. Fünf erfolgreiche Dreipunktwürfe des SmallForward ließen Zwickau zu Beginn der zweiten Halbzeit auf 13 Punkte davonziehen. Doch Weiden kam zumindest in der Offensive nun auch besser ins Spiel. So entwickelte sich zur Freude der Zuschauer ein mehr oder weniger offener Schlagabtausch, bei dem die Verteidigungsarbeit auf beiden Seiten ein ums andere Mal zu wünschen übrig ließ. Weiden konnte so zum Ende des dritten Viertels nur auf 64:69 verkürzen.   Im Schlussabschnitt nahm die Partie dann allerdings Fahrt auf. Vor allem die Coocoons erhöhten den Druck in der Verteidigung. Kapitän Manuel Langhammer gewährte Trotter kaum noch Raum und der Amerikaner in Diensten der Sachsen mußte frühzeitig mit Fouls belastet eine Pause auf der Bank einlegen. Zwickau kam deshalb etwas aus dem Tritt und die Coocoons konnten nach mehreren Ballgewinnen in Folge ausgleichen und sechseinhalb Minuten vor dem Ende durch einen Dreier von Marco Miklos erstmals in Führung gehen. Zwickau versuchte dagegenzuhalten, mußte dabei allerdings immer öfter zu Fouls greifen, so dass die bis dahin gut spielenden Trotter und Grübler mit dem jeweils fünften Foul endgültig auf der Bank Platz nehmen mußten.   Die Gastgeber hingegen schafften es nun endlich den Ball direkt unter den Korb zu spielen und schloßen dort vor allem über Pavel Novak und Michal Rolinek (16 Punkte)  ab. So verschafften sich die Coocoons drei Minuten vor dem Ende eine 87:80 Führung, die sie bis zum Schluss nicht mehr hergaben. „Wir haben schwer kämpfen müssen, aber am Ende uns den Sieg redlich verdient“ sagte Decker. Zwickau versuchte zwar noch einmal mit schnellen Dreipunktwürfen zu verkürzen, doch trafen die Gäste am Ende nicht mehr. Durch Fouls zwang Zwickau die Coocoon Spieler an die Freiwurflinie, doch sowohl Michal Rolinek als auch Pavel Novak und Manuel Langhammer verwandelten nervenstark ihre Freiwürfe, so dass am Ende ein 95:85 Sieg für die Coocoons stand.   „Ich bin mit der kämpferischen Leistung meiner Mannschaft zufrieden, auch wenn wir in der Verteidigung phasenweise zu passiv agiert haben&#8221;“sagte Weidens Coach Decker nach dem Spiel. Mit Blick auf die kommenden Aufgaben hofft der Trainer vor allem, dass Justin Smith bald wieder einsatzfähig ist.                 Coocoons:   Buckenleib, Gaschimov (7), Miklos (11), Novak (35), Schildbach (3), Langhammer (7), Smith, Rolinek (16), McDuffie (16)</p>
<p>Foto: H. Büttner<br />
Text: T. Pausch</p>
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		<title>Coocoons wollen in die Erfolgsspur zurück Gegen Zwickau soll Heimsieg erfolgen – Smith noch immer angeschlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 19:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 Nach der knappen 93:98 Niederlage am vergangenen Wochenende zu Hause gegen Baskets Vilsbiburg, wollen die Coocoon Baskets Weiden am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der Weidener Mehrzweckhalle zurück in die Erfolgsspur. Gegner ist der BC Energie Zwickau, aktuell Tabellenneunter der 1. Regionalliga Südost. „Zwei Heimniederlagen hintereinander geht gar nicht“ fordert Kapitän Manuel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://team-basketball.de/wp-content/gallery/webseite/darron_mcduffie101.jpg" alt="" /><strong> </strong></p>
<p><strong> Nach der knappen 93:98 Niederlage am vergangenen Wochenende zu Hause gegen Baskets Vilsbiburg, wollen die Coocoon Baskets Weiden am heutigen Samstag um 19.30 Uhr in der Weidener Mehrzweckhalle zurück in die Erfolgsspur. Gegner ist der BC Energie Zwickau, aktuell Tabellenneunter der 1. Regionalliga Südost. „Zwei Heimniederlagen hintereinander geht gar nicht“ fordert Kapitän Manuel Langhammer von seiner Mannschaft einen Sieg. „Außerdem haben wir mit Zwickau noch eine Rechnung offen“. Denn das Hinspiel mussten die Coocoons an die Schuhmannstädter abgeben, unterlagen dort mit 89:99. „Zwickau hat eigentlich eine sehr starke Mannschaft“ sagt deshalb auch Weidens Trainer Kevin Decker.</strong><span id="more-3100"></span></p>
<p> Eigentlich, weil die Gäste aus Sachsen – letztes Jahr Vizemeister – in der Rückrunde zuletzt mehrere Niederlagen einstecken mussten und „nur“ auf einem ungewohnten neunten Platz rangieren. Zwickaus Coach Stefan Wolf musste allerdings zuletzt auf seinen Kapitän Benjamin Hruschka verzichten, der wegen einer Fussverletzung ausfiel. Dieser soll gegen die Coocoons jedoch wieder am Start sein.</p>
<p>Neben Hruschka, der auch in dieser Saison mit 15,1 Punkten zu den eifrigsten Punktesammlern seines Teams gehört, überzeugt bei den Gästen vor allem der sprunggewaltige US-Amerikaner Clarence Trotter. Der Shooting Guard erzielt 22,4 Punkte pro Begegnung und ist damit einer der besten Werfer der Liga. „Zwickau ist eine sehr routinierte und eingespielte Mannschaft. Das sind alles sehr erfahrene Spieler, da darf man nicht viele Fehler machen“ warnt Decker seine Mannschaft. Mit dem 2,05m Center Lars Grübler, vormals BBC Bayreuth, der im Schnitt 7,7 Rebounds pro Partie einsammelt, verfügen die Sachsen zudem über einen routinierten Centerspieler.</p>
<p>Weidens Trainer Kevin Decker muss dagegen weiterhin um den Einsatz von Justin Smith bangen. Der US-Amerikaner, der gegen Vilsbiburg wieder zum Einsatz kam, klagte in der Woche wieder über Probleme am Fuss. „Ich hoffe schon, dass er spielen kann“ sagt Decker. Neben dem zuletzt enorm reboundstarken Michal Rolinek, ist der PowerForward für das Spiel am Brett unverzichtbar.</p>
<p>Das Spiel gegen Vilsbiburg wurde unter der Woche noch einmal aufgearbeitet und dabei auch angesprochen, dass die Mannschaft wiederholt den Start verschlafen hat. „Ich hoffe der Trainer hat eine „Hallo wach Tablette“ für uns“, scherzte Marco Miklos vor der Partie, obwohl auch der Guard der Coocoons weis, „dass wir einfach zu schlecht ins Spiel finden zur Zeit.“ Können die Coocoons das abstellen, dann fehlt in engen Spielen nicht am Ende die Kraft wie zuletzt gegen Vilsbiburg. Da mit Steven Schulz, Roman Schildbach und Emil Gaschimov alle zuletzt angeschlagenen Spieler wieder zurück sind, hat Decker auch wieder eine tiefere Bank zu Verfügung.</p>
<p>Coocoons:</p>
<p>Gaschimov, Miklos, Langhammer, Smith, Rolinek, Schulz, McDuffie, Schildbach, Buckenleib, Novak</p>
<p>Bild: A. Schwarzmeier<br />
Text. T. Pausch</p>
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		<title>Aufholjagd ohne Happy End – Coocoons unterliegen Vilsbiburg Baskets mit 93:98</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 20:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB Basketball</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coocoon Baskets]]></category>

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Er war wieder einmal der Mann des Spiels am vergangenen Samstag für die Coocoon Baskets Weiden. Pavel Novak, tschechischer Flügelspieler in Diensten der Weidener Basketballer, brachte im Heimspiel der Coocoon Baskets Weiden gegen Baskets Vilsbiburg erst seine Mannschaft in einer fulminanten Aufholjagd wieder ins Spiel und nahm dann sich mit dem fünften Foul aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.team-basketball.de/berichte/steven_schulz101.jpg" alt="" /><strong> </strong></p>
<p><strong>Er war wieder einmal der Mann des Spiels am vergangenen Samstag für die Coocoon Baskets Weiden. Pavel Novak, tschechischer Flügelspieler in Diensten der Weidener Basketballer, brachte im Heimspiel der Coocoon Baskets Weiden gegen Baskets Vilsbiburg erst seine Mannschaft in einer fulminanten Aufholjagd wieder ins Spiel und nahm dann sich mit dem fünften Foul aus dem Spiel und seiner Mannschaft am Ende die Kraft für den erhofften Sieg, der mit 93:98 an die Gäste aus Vilsbiburg ging. „Das war sicher spielentscheidend, dass Pavel so früh mit dem fünften Foul vom Feld mußte“ ärgerte sich Weidens Trainer Kevin Decker noch nach dem Spiel über seinen Routinier. Novak, der schnell foulbelastet nur 17 Minuten auf dem Parkett stand, hatte bei einer Trefferquote von 67% aus dem Feld 18 Punkte und 8 Rebounds beigesteuert, als er zu Beginn des vierten Viertels das „dumme fünfte Foul beging“ so Decker.</strong><span id="more-3097"></span><br />
Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Coocoons gerade mit einem energischen Zwischenspurt an die sehr stark spielenden Gäste aus Niederbayern herangekämpft. „Justin war nach seiner zweiwöchigen Zwangspause platt, so dass uns am Ende ein bischen die Kraft und die Alternativen gefehlt haben, um doch noch den Sieg einzufahren“ sagte Decker.</p>
<p>Dabei hatten sich die Weidener Basketballer mal wieder selbst in die Situation gebracht, einem enormen Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Nach gutem Start und 16:8 Führung, riß auf einmal der Faden im Spiel der Gastgeber, so dass Vilsbiburg über seine schnellen und sehr treffsicheren Guards Marc Campell und Justin Halleran das Heft an sich riß. Vor allem Campell traf in der ersten Halbzeit entweder selbst oder fand seinen kongenialen Partner Halleran, der gemeinsam mit Jodi Kreutzer aus der Distanz sehr erfolgreich war. 36:20 stand es folgerichtig nach dem ersten Viertel für die Gäste. Und im zweiten Spielabschnitt zeigten die Niederbayern dann, dass sie spätestens seit der Verpflichtung von Campell zu den stärksten Mannschaften der Liga zählen. Mit geschickten Spielzügen wurde Weidens Verteidigung ausgespielt und so der Vorsprung zur Halbzeit auf 63:39 ausgebaut.</p>
<p>Doch im dritten Abschnitt zeigten Weidens Basketballer, dass sie in dieser Saison hochklassigen Basketball im Repertoire haben. Denn  obwohl die Vilsbiburger keineswegs schlechter spielten, kamen nun die Coocoons angeführt von einem sehr starken Marco Miklos (17 Punkte) und Kapitän Manuel Langhammer (11 Punkte) wie verwandelt aus der Kabine. Punkt um Punkt schmolz der 24 Punkte Vorsprung der Gäste, auch weil Novak mehrfach nach eigenem Rebound durch die Reihen der Gäste ging und sicher abschloss. Die bis zur Halbzeit gut funktionierende Zonenverteidigung der Gäste griff nicht mehr, weil Weiden den Ball gut laufen ließ und dann die Lücke unter dem Korb fand. Michal Rolinek, der insgesamt 14 Rebounds holte, dominierte das eigene Brett, ließ Vilsbiburgs langen Ross Allsopp nicht mehr zur Entfaltung kommen.<br />
Auf der anderen Seite trafen nun vor allem Halleran und Campell nicht mehr so hochprozentig wie zu Beginn, so dass die Partie sich zu Gunsten der Coocoons neigte, die fünf Minuten vor Schluss nur noch 83:86 zurücklagen.</p>
<p>Zwei erfolgreiche Dreier von Marco Miklos führten dann sogar zur Führung für die Coocoons. Doch es sollte die einzige Führung der Partie für die Hausherren bleiben. Vilsbiburg und Weiden lieferten sich in den letzten Minuten vor knapp 300 begeisterten Zuschauern einen offenen Schlagabtausch mit dem glücklicheren Ende für die Gäste. „Hätte sich Pavel nicht aus dem Spiel genommen, wären wir als Sieger vom Feld gegangen“ meinte Kevin Decker nach der Begegnung, der Vilsbiburg aufgrund der ersten Halbzeit als verdienten Sieger bezeichnete. Justin Smith, der trotz Fussverletzung 19 Punkte beisteuern konnte, nahm die Niederlage sportlich:“ Es steht eins zu eins. Im FinalFour am 1.4.2012 sehen wir uns ja noch einmal. Mal schauen, wie es dann ausgeht“.</p>
<p>Coocoons:</p>
<p>Buckenleib, Gaschimov (2), Miklos (17), Novak (18), Schildbach, Schulz (4), Langhammer (11), Smith (19), Rolinek (15), McDuffie (9)</p>
<p>Vilsbiburg:</p>
<p>Kreutzer (9), Leierseder, Kock (4), Campell (27), Jurakic (13), Allsopp (13), Novy (4), Märkl (5), Halleran (23).</p>
<p>Bericht: T. Pausch<br />
Bild: A. Schwarzmeier</p>
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